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Vorschau: FC Augsburg II - SV Wacker Burghausen

Wacker mit Respekt, aber voller Optimismus nach Augsburg

Burghausens Torjäger Juvhel Tsoumou erzielte im Hinspiel gegen Augsburg im August den späten Ausgleich für den SV Wacker.
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Burghausens Torjäger Juvhel Tsoumou (r.) erzielte im Hinspiel gegen Augsburg im August den späten Ausgleich für den SV Wacker.

Burghausen - Bereits am Freitagabend muss der SV Wacker Burghausen beim FC Augsburg II ran. Anpfiff im altehrwürdigen Augsburger Rosenaustadion ist um 19:00 Uhr. Dabei gilt es den jüngsten Rückschlag - die Pleite in Fürth - wettzumachen, um die Erfolgsspur nicht relativ schnell wieder zu verlassen.

Trotz der 0:1 Niederlage bei der SpVgg Fürth II können Wacker-Trainer Uwe Wolf und seine Mannschaft mit viel Optimismus die Reise nach Augsburg antreten. „Wir haben in Fürth ein richtig gutes Spiel absolviert, den Gegner neunzig Minuten dominiert“, betont Wolf. Was fehlte, waren die Tore. „Da waren wir nicht konsequent genug im Abschluss“, kritisiert der 49-jährige Fußballlehrer seine Spieler.

Entsprechend wurde der Fokus in dieser Trainingswoche auf Abschlüsse gelegt. „Wir müssen im torgefährlichen Bereich viel zielstrebiger agieren“, so Wolf. „Und die Spieler haben mir im Training gezeigt, dass sie die letzten beiden Spiele vor der Winterpause gewinnen wollen.“, ist sich der Coach sicher.

Der Torabschluss muss zielstrebiger werden um in Augsburg zu punkten 

FCA seit zehn Spielen ungeschlagen Kein leichtes Unterfangen, zumal die Talente des FCA seit zehn Spielen nicht mehr verloren haben. Das Team von Trainer Christian Wörns gewann sechs Partien, vier Spiele endeten remis. Und im heimischen Rosenaustadion sind die bayerischen Schwaben in dieser Saison noch ungeschlagen, holten 21 Punkte aus neun Begegnungen.

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„Wir kennen die Qualitäten der Augsburger“, so Wolf, der weiterausführt: „Sie gehören zu den spielstärksten Mannschaften der Liga, das haben wir in der Vorrunde hier in der Wacker-Arena schon gesehen.“.

2:2 endete die dramatische Partie, nachdem der SV Wacker bereits mit 0:2 zurücklag und durch die gelb-rote Karte für Christoph Burkhard in der letzten Viertelstunde sogar in Unterzahl agieren musste. „Da haben die Spieler viel Charakter gezeigt und sich den einen Punkt verdient.“, erzählt Wolf. Mit einem Doppelpack ließ Torjäger Juvhel Tsoumou die Weiß-Schwarzen doch noch jubeln.

Popp nah dran an Startelf-Debüt

Welche Elf am Freitag auflaufen wird, um den Dreier mit an die Salzach zu nehmen, ließ Wolf offen. Christoph Popp sei nah dran, um sein Debüt von Anfang zu geben, aber auch Dominik Weiß und Christoph Bann setzten in Fürth nach ihren Einwechslungen in der Offensive Akzente.

„Wir haben zwar einen kleinen Kader, aber die Qualität im Training ist hoch, jeder will spielen - so muss es sein“, betont Wolf, der weiter auf Kapitän Christoph Burkhard (Reha), Topspieler Benjamin Kindsvater (Syndesmosebandriss) und Ajlan Arifovic (Knie) verzichten muss.

Mögliche Aufstellung SV Wacker:

1 Eiban - 35 Moser, 5 Hofstetter, 4 Rech, 8 Subasic - 6 Knochner, 19 Hingerl - 22 Fritscher, 24 Andermatt, 9 Duhnke - 17 Tsoumou

Ersatz: 16 Tetickovic - 15 Offenthaler, 20 Bann, 21 Weiß, 31 Schulz, 33 Popp, 34 Wächter

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Pressemitteilung SV Wacker Burghausen

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