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Vorschau: FC Bayern München II - TSV Buchbach

Was gelingt angeschlagenen Buchbachern bei den Bayern?

Gute Entwicklung, technisch stark - nur leider mit wenig Torgefahr: Buchbachs Neuzugang Martin Mayer, der vom FC Deisenhofen kam.
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Gute Entwicklung, technisch stark - nur leider mit wenig Torgefahr: Buchbachs Neuzugang Martin Mayer, der vom FC Deisenhofen kam.

Buchbach - Vorletzter Spieltag in der Regionalliga Bayern vor der Winterpause: Der TSV Buchbach gastiert bereits am Freitag um 19:00 Uhr beim FC Bayern München II im Grünwalder Stadion und ist dabei krasser Außenseiter. Dennoch hofft Trainer Anton Bobenstetter auf ein kleines Fußball-Wunder: „Wir werden alles geben, was wir haben!“.

Zumindest die personelle Situation hat sich gegenüber der derben 0:4 Pleite in Memmingen wieder etwas verbessert: Moritz Löffler ist nach seiner Gelbsperre wieder spielberechtigt und konnte auch einige seiner Verletzungen etwas auskurieren. Andreas Markmüller hat seine muskulären Probleme überstanden, steht auch wieder im Kader und Stephan Thee sollte ebenfalls wieder spielen sollen. Dem ehemaligen Profi wurden nach seiner Daumen-Operation am Mittwoch die Fäden gezogen und wenn es keine Komplikationen gibt, ist Thee am Freitag wieder dabei. Noch nichts geht hingegen bei Maxi Bauer (Zerrung) und Gorden Büch (Rippenverletzung).

Die Defensive muss endlich kompakter auftreten

Entscheidend wird sein, dass die Buchbacher Defensive endlich mal kompakter auftritt, dass nicht gleich die ersten Schüsse des Gegners wieder im Kasten von Maxi Weber einschlagen, der bis zur Winterpause die Nummer eins vor Sandro Volz sein wird. „In unserer Situation dreht man jeden Stein um, wollten aber im Tor zunächst nicht noch eine neue Baustelle aufmachen. Maxi und Sandro sind in etwa gleichauf, Maxi ist der jüngere Mann und soll sich jetzt noch mal zeigen können. Statistisch haben wir in den Spielen, in denen er im Tor war, mehr Punkte geholt“, so Trainer Anton Bobenstetter, den wir für Euch exklusiv zur prekären Situation des TSV Buchbach interviewt haben.

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der 20. Spieltag

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Für den Übungsleiter der Rot-Weißen könnte die Dreierkette aus dem Memmingen-Spiel mit Florian Pflügler, Maxi Drum und Maxi Hain durchaus eine Option für die letzten beiden Spiele bei den Bayern und gegen Augsburg sein. Zumindest könnte das Buchbacher Trainerteam mit dieser taktischen und personellen Variante mal etwas Konstanz in den Defensivverbund bringen.

Vor der Abwehr könnten Löffler und Aleks Petrovic das Zentrum besetzen, Markus Grübl und Simon Motz oder Martin Mayer die Außenpositionen. Mit Thee auf der „Zehn“ wäre eine Kreativkraft zurück, die Petrovic entlasten würde und Stefan Mauerkirchner in Szene setzen könnte. Ob Patrick Drofa oder Markmüller von Anfang spielen, ist dann die nächste Frage, Christian Brucia ist jedenfalls für einen Einsatz in Startelf noch nicht so weit.

Bayern wahrscheinlich wieder mit Nationalspieler Badstuber

„Bayern und Augsburg sind quasi die punktgleichen Tabellenführer in der Regionalliga Bayern. Weil Unterhaching ja von Beginn an in einer anderen Liga spielt“, sagt Bobenstetter - wobei der Trainer der Rot-Weißen die Bayern doch ein ganzes Stück stärker einschätzt als die Fuggerstädter.

„Bayern hat ja eine routinierte Mannschaft und die besten 18- bis 19-Jährigen im Team“, spielt Bobenstetter auf die erfahrenen Kräfte wie Keeper Andreas Rössl (28), Nicolas Feldhahn (30), „Kalle“ Lappe (29) und Torsten Oehrl (30) an. Beim 3:1 der Bayern im Hinspiel stand sogar Tom Starke (35) zwischen den Pfosten - am Freitag ist voraussichtlich sogar Nationalspieler Holger Badstuber wieder mit von der Partie.

Bobenstetter: „Im Prinzip haben die Bayern in dieser Saison alles richtig gemacht mit der Mischung - aber gegen eine Übermannschaft wie Unterhaching hat halt auch Bayern auf die Saison gesehen keine Chance. Danach kommen noch viele Mannschaften, die mehr Qualität haben als wir - aber wenn wir unseren Kader im Frühjahr sammeln können, haben wir hoffentlich die nötige Qualität, um die Klasse zu halten.

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Michael Buchholz

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