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Torwart Steer fällt sechs Wochen aus

„Das Beste, was die Liga zu bieten hat“: Buchbach vor schwerer Aufgabe in Nürnberg

Andreas Steer muss rund sechs Wochen pausieren.
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Andreas Steer muss rund sechs Wochen pausieren.

Vor einer sehr kniffligen Auswärtssaufgabe steht der TSV Buchbach am 13. Spieltag der Regionalliga Bayern: Die Mannschaft von Andreas Bichlmaier und Marcel Thallinger gastiert am Samstag um 14 Uhr beim Tabellenfünften 1. FC Nürnberg II und will aus dem Frankenland möglichst einen Punkt entführen.

„Wir müssen schauen, dass wir unsere Abwehr wieder so hinbekommen, wie in der Vorrunde der letzten Saison. Das hat uns ja damals ausgezeichnet und stark gemacht“, will Bichlmaier den Fokus verstärkt auf die Defensivarbeit legen. 26 Gegentreffer in zwölf Spielen mussten die Rot-Weißen bislang schlucken – zu viele aus Sicht von Bichlmaier: „Wir brauchen auch mal wieder einen 1:0-Sieg oder ein 0:0. Das müssen wir in den Mittelpunkt setzen. Ein 0:0 oder ein 1:1 sind in der Regionalliga auswärts überragend.“

Torwart Steer fällt wohl sechs Wochen lang aus

Mit Philipp Walther, der ja beim 3:2 gegen Hankofen-Hailing sein Debüt gegeben hat, haben die Buchbacher Trainer jetzt einen erfahrenen Abwehrspezialisten in ihren Reihen, der mit dem wieder genesenen Marcel Spitzer eine sattelfeste Innenverteidigung bilden könnte. Alex Spitzer könnte so wieder ins Mittelfeld vorrücken und vor der Abwehr abräumen.

Nach seiner Feuertaufe gegen Hankofen wird André Esch auch die nächsten Wochen im Kasten der Buchbacher stehen, nachdem Andreas Steer wegen seines Kahnbeinbruchs pausieren muss. „Wir rechnen damit, dass Anderl etwas sechs Wochen ausfällt“, so Bichlmaier. Nicht mehr so lange dauert es bis zur Rückkehr von Linksverteidiger Benedikt Orth, der in dieser Woche wieder dosiert ins Training eingestiegen ist und nach seinem Muskelfaserriss in 14 Tagen wieder spielfähig sein müsste.

„Die Herren-Mannschaft unter den Profi-Reserven“

Neu auf der Verletztenliste ist Christoph Steinleitner, der sich letzte Woche beim Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Niederbayern bei einem Sturz eine Schulterverletzung zugezogen hat. Auf der anderen Seite kehrt Tobias Steer nach seiner Gelb-Sperre in den Kader zurück, so dass die Trainer durchaus einige Alternativen haben, auch wenn noch einige Spieler am Anfang der Woche noch etwas Probleme mit dem Magen-Darm-Virus hatten.

„Nürnberg II ist für mich die Herren-Mannschaft unter den Profi-Reserven. Die Nürnberger spielen körperbetont und trotzdem technisch sehr stark. Das sind alle super ausgebildete Kicker. Das gehört zum Besten, was die Regionalliga zu bieten hat“, sagt Bichlmaier, der natürlich auf einen Punktgewinn hofft.

Nürnberg als letzter großer Top-Club

Hinsichtlich des Programms der nächsten Wochen ist der kleine Club die letzte der absoluten Top-Mannschaften. Bichlmaier: „An den Meisterschaftskandidaten haben wir uns ja schon abgearbeitet. Nach Nürnberg haben wir lauter Mannschaften, mit denen wir auf Augenhöhe stehen sollten. Da heißt es für uns die Sinne zu schärfen und Punkte einzusammeln.“

Am kommenden Freitag erwartet der TSV Buchbach den FC Pipinsried, am Montag, 3. Oktober, geht es nach Eichstätt, die nächsten Gegner sind dann Ansbach, Türkgücü und Vilzing, ehe zum Vorrundenabschluss Ende Oktober die weite Reise nach Aschaffenburg auf dem Programm steht.

MB

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