Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

SpVgg Greuther Fürth II - Wacker Burghausen 1:0

Wacker: Glücklos beim Kleeblatt

+
Klare Ansagen, knappe Pleite. Uwe Wolf und Moritz Moser mussten die Heimreise aus Fürth ohne Punkte antreten.

Fürth - Es war ein besonderer Tag für Uwe Wolf. Genau vor zwei Jahren kehrte der ehemalige Trainer des TSV 1860 München in seine Stadt, Burghausen, zurück. Nicht nur deswegen sollte bei der Spielvereinigung in Fürth gepunktet werden.

Service:

Zur Spielstatistik

Die Tabelle

Nach drei Siegen in Folge hat es den SV Wacker Burghausen am zweiten Rückrundenspieltag der Fußball-Regionalliga Bayern mal wieder erwischt. Die Mannschaft von Trainer Uwe Wolf unterlag am Samstag bei der SpVgg Greuther Fürth II mit 0:1 und rutschte auf Platz acht ab.

Vor nur 218 Zuschauern im Fürther Ronhof - davon 70 Prozent lautstarke Wacker-Fans - waren die Gäste aus Oberbayern über weiter Strecken dominant, hatten das Spiel gut im Griff, kassierten aber früh den Gegentreffer, als Muhammed Kayaroglu in der 14. Minute Mergim Bajrami mit einem schönen Flachpass bediente und der Fürther Angreifer Alex Eiban keine Chance ließ. Juvhel Tsoumou (17.) und Marius Duhnke (23.) hätten schon wenig später egalisieren können, auf der anderen Seite wäre auch der zweite Fürther Treffer durch Mathias Bolly (30.) möglich gewesen.

Popp an den Pfosten

Fünf Minuten vor der Pause scheiterte Tsoumou an Keeper Marius Funk, nach dem Wechsel kamen die Gastgeber etwas besser in die Partie, doch in der 68. Minute war es Kevin Hingerl, der in Funk seinen Meister fand. Auch Muhamed Subasic konnte sich im Strafraum nicht entscheidend durchsetzen (72.) und drei Minuten vor dem Ende traf der eingewechselte Christoph Popp mit einem Linksschuss nur den Pfosten.

„Sehr schade. Wir hatten heute alle Popp auf dem Zettel und hatten geglaubt, dass er das Tor machen würde. Kein Vorwurf an den Jungen, das war Pech“, so Wolf, der jedoch mit Tsoumou, Duhnke und Marco Fritscher nicht zufrieden war: „Was die drei Vorderen gebracht haben, war zu wenig. Ansonsten kann ich der Mannschaft spielerisch keinen Vorwurf machen. Für uns wäre heute ein Punkt drin gewesen.“

Die Niederlage vermasselt dem Coach am zweiten Jahrestag seiner Rückkehr nach Burghausen zwar ein wenig die Stimmung, dennoch lud Wolf die Mannschaft und das Funktionsteam auf der Heimfahrt in Nürnberg noch zum Essen ein.

Buchholz

Kommentare