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Vorschau: FC Ingolstadt II - SV Wacker Burghausen

Burghausen will „weiter arbeiten, weiter punkten!“

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Mit lautstarken Anweisungen zum nächsten Erfolg? Wacker-Trainer Ronald Schmidt möchte heute in Ingolstadt in der Erfolgsspur bleiben.

Ingolstadt - Aufbruchstimmung beim SV Wacker Burghausen nach den beiden Siegen in Bayreuth und gegen Memmingen. Mit einem weiteren Erfolg beim FC Ingolstadt II könnte das Team von Trainer Ronald Schmidt innerhalb einer Woche den Klassenerhalt festzurren. Spielbeginn ist um 19 Uhr.

Wir wollen natürlich weiter punkten“, sagt Schmidt, der die beiden jüngsten Erfolge unter seiner Regie an ganz einfachen Dingen festmacht: „Ich glaube, dass es in den Köpfen der Spieler angekommen ist, dass es ohne Arbeit nicht geht.“ Alles nur eine Einstellungssache? Wenn die Mannschaft gewinnt, hat der Trainer alles richtig gemacht, heißt es ja oft, doch Schmidt meint: „So einfach ist es nicht.“ Der Coach weiß natürlich, dass seine Truppe in beiden Spielen auch von Fehlern des Gegners profitiert hat und in den entscheidenden Situationen das nötige Ballglück hatte. Aber das muss man sich wiederum bekanntlich auch erarbeiten.

"Wir dürfen Ingolstadt auf keinen Fall Fußball spielen lassen!"

Mit der Zweitvertretung aus Ingolstadt hat Burghausen heute sicherlich ein deutlich größeres Kaliber vor der Brust als am Samstag: Gerade im Spiel nach vorne ist Ingolstadt nicht mit den an diesem Tag arg limitierten Memmingern zu vergleichen: 65 Tore hat der Tabellenfünfte in 32 Spielen bislang erzielt, im Schnitt also etwas mehr als zwei Treffer pro Partie. Zwei Tore haben der Mannschaft von Ersin Demir am Samstag allerdings nicht zu einem Punktgewinn gereicht, denn nach einer 2:0-Halbzeitführung gegen Schweinfurt mussten sich die kleinen Schanzer nach drei Treffern von Adam Jabiri noch mit 2:3 beugen - die zweite Heimniederlage nach dem 1:4 gegen die Löwen binnen fünf Tagen. „Wir dürfen Ingolstadt auf keinen Fall Fußball spielen lassen“, erklärt Schmidt seine Marschrichtung, die sich - wen wundert‘s - wieder nach harter Arbeit anhört.

Wacker hat wieder mehr Optionen

Personell ist die Ausgangslage heute wieder etwas besser, nachdem die Sperren von Daniel Hofstetter, Martin Holek und Manuel Omelanowsky abgelaufen sind. „Wir sollten wieder mehr Möglichkeiten haben“, freut sich Schmidt, der jedoch noch einige Wackelkandidaten hat: Für Tobi Janietz wird das Gastspiel in Ingolstadt aller Voraussicht nach aus beruflichen Gründen ausfallen, Omelanowsky wird nach getaner Arbeit wahrscheinlich mit dem Privatauto nachfahren und müsste rechtzeitig vor Ort sein. Etwas anders ist die Situation bei Muhamed Subasic gelagert, der eigentlich nicht frei nehmen kann, weil er keine Urlaubstage mehr zur Verfügung hat, trotzdem hofft Schmidt noch auf eine positive Lösung. Inwieweit Tim Sulmer, der gegen Memmingen eine Hüftprellung erlitten hat, einsatzfähig ist, wird sich ebenfalls kurzfristig entscheiden.

Sollte Wacker tatsächlich den Klassenerhalt perfekt machen, könnte man sich in Burghausen in aller Ruhe mit den Planungen für die nächste Saison beschäftigen. Einige Gespräche mit potentiellen Neuzugängen wurden bereits geführt, aber natürlich muss erst einmal die Trainerfrage gelöst werden. Eine Deadline hat sich der Verein, bei dem täglich mehrere Angebote interessierter Trainer eingehen, hier aber noch nicht gesetzt.

Pressemitteilung SV Wacker Burghausen (MB)

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