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Der 20-Jährige hat noch den Traum vom Profifußball

Reiter über seine Rückkehr zum SV Wacker: „Ich traue mir jetzt mehr zu“

Nach eineinhalb Jahren bei seinem Heimatverein SV Kirchanschöring trägt Maximilian Reiter ab dem neuen Jahr wieder das Trikot des SV Wacker Burghausen.
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Nach eineinhalb Jahren bei seinem Heimatverein SV Kirchanschöring trägt Maximilian Reiter ab dem neuen Jahr wieder das Trikot des SV Wacker Burghausen.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Maximilian Reiter schnürt ab sofort wieder die Fußballschuhe für den SV Wacker Burghausen. Der 20-Jährige will in der Regionalliga Bayern Fuß fassen und sich in die Wacker-Startelf spielen. beinschuss.de hat mit Reiter über seine Zeit beim SV Kirchanschöring, seine Ziele in Burghausen und seinen großen Traum Profifußball gesprochen.

Burghausen - Nach eineinhalb Jahren beim SV Kirchanschöring kehrt Maximilian Reiter (20) zum SV Wacker Burghausen zurück. Der Regionalligist beendete das Leihgeschäft mit seinem Kooperationspartner und so läuft das Eigengewächs ab dem Frühjahr wieder bei den Schwarzweißen auf. „Wir trauen ihm zu, dass er in der Regionalliga Fuß fassen und sich in den Kader reinspielen kann“, sagte Wacker-Geschäftsführer Andreas Huber im Dezember gegenüber beinschuss.de.

Reiter über seine Zeit in Kirchanschöring: „Die Mannschaft hat mich super aufgenommen“

Auch der 20-Jährige hat den Anspruch sich in die Startformation beim SV Wacker hineinzukämpfen. „Mein Ziel ist es, mich in Burghausen durchzubeißen“, sagt Reiter im Gespräch mit beinschuss.de. Weil dies zu Beginn nicht funktionierte, hat sich der defensive Mittelfeldspieler zu seinem Heimatverein SV Kirchanschöring ausleihen lassen.

Dort spielte er sich schnell in die erste Elf unter Trainer Seppi Weiß und wurde zum Stammspieler. „Die Mannschaft hat mich damals super aufgenommen und es half mir, dass ich viele Spieler und das Umfeld kannte“, so Reiter weiter.

Ex-Coach Seppi Weiß lobt Reiter: „Er hat eine super Übersicht auf dem Feld“

24 Spiele bestritt er seit Sommer 2019 für den Bayernligisten und erzielte dabei zwei Tore. „Ich habe einfach mein Ding durchgezogen und das hat gut geklappt“, sagt der 20-Jährige. „Das hat mich ein wenig selber überrascht, weil die Herren-Bayernliga doch ein großer Schritt war. Ich bin aber froh, dass ich in Kirchanschöring Spielpraxis sammeln konnte.“

Auch sein Ex-Coach Weiß lobt seinen Ex-Spieler: „Er hat eine super Übersicht auf dem Feld und ist zweikampfstark. Er hat zwar in Burghausen eine größere Konkurrenz, aber es ist jemand, der alles versucht und nicht sofort aufgibt. Ich traue ihm das zu.“

Reiter: „Ich traue mir jetzt mehr zu“

Im Sommer 2020 hat Reiter drei Wochen in Burghausen mittrainiert und bei Trainer Leo Haas einen guten Eindruck hinterlassen. Allen voran durch die Abgänge von Stefan Wächter und Maximilian Drum hat der 20-Jährige gute Chancen auf Einsatzeiten im Saisonendspurt. „Ich traue mir jetzt mehr zu und kann das Spiel jetzt besser lesen“, sagt Reiter der im Fußball noch große Ziele hat: „Ich möchte versuchen noch weiter nach oben zu kommen. Fußballprofi zu werden, das wäre natürlich ein großer Traum.“

Der Mittelfeldspieler will noch an „Torgefahr zulegen“

Auf dem ersten Schritt will Reiter erst einmal in der Regionalliga Fuß fassen. „Ich muss noch an Torgefahr zulegen“, gibt sich der 20-Jährige selbstkritisch. Derzeit haben die Spieler zweimal die Woche Online-Training und individuelles Lauftraining. Wann Reiter sein Können auf dem Platz beim SV Wacker Burghausen unter Beweis stellen darf, bleibt weiterhin aufgrund der Corona-Pandemie abzuwarten.

ma

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