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Auch Leipold und Hingerl treffen

Ungerath beendet Burghausens Durststrecke - Wacker feiert Kantersieg in Eltersdorf

Ließ es am Freitag drei Mal krachen: Robin Ungerath.
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Ließ es am Freitag drei Mal krachen: Robin Ungerath.

„Das war schon ein überzeugender Auftritt“, freute sich Wacker-Trainer Leo Haas nach dem beeindruckenden 5:1-Erfolg seiner Mannschaft am 15. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern in Eltersdorf. Mann des Abends war bei den Gästen am Freitag Robin Ungerath, der gleich drei Mal traf und so Burghausen auf Platz drei in der Regionalliga Bayern schoss.

Eltersdorf - Den neunten Saisonsieg nach zwei Niederlagen in Folge leitete André Leipold ein, der nach einem feinen Gassenpass von Nicholas Helmbrecht frei vor Tugay Akbakla auftauchte und den Torhüter der Quecken schon nach vier Minuten überwand. Treffer Nummer zwei folgte fasst auf den Fuß, denn in der 15. Minute bediente Felix Bachschmid, der auf der Heimfahrt mit seinen Teamkollegen in seinen 25. Geburtstag hineinfeierte, nach Einwurf von Jerome Läubli Mittelstürmer Ungerath, der mit viel Gefühl am kurzen Pfosten zum 2:0 einlochte.

„Ich hatte schon während der Woche ein gutes Gefühl für die Jungs, sie waren heiß und willig und das hat sich dann auch bewahrheitet, durfte sich Haas schon in der Anfangsphase bestätigt fühlen und stellte der Coach auch fest: „Wir haben den Gegner in keiner Phase ins Spiel kommen lassen. Das haben wir mit gutem Pressing unterbunden und haben selbst in der Offensive richtig gute Sachen gemacht.“

Bis zum dritten Treffer musste sich jedoch noch ein wenig gedulden musste, weil weder Ungerath noch Leipold nach 28 Minuten trafen und in der 38. Minute der Pfosten nach einem Schuss von Ungerath für die Gastgeber rettete. Auf der anderen Seite verhinderte Jerome Läubli nach 30 Minuten mit tollem Einsatz den Anschlusstreffer, aber in der 42. Minute durften Ungerath und Wacker dann erneut jubeln, als der Torjäger eine Flanke von Christoph Maier zum 3:0 versenkte.   

„Wir haben die erhoffte Reaktion gezeigt“

Die zweite Halbzeit war gerade mal vier Minuten alt, da unterlief Karim Said in der Box ein eher unabsichtliches Handspiel, Kevin Hingerl nahm dankend an und verwandelte ins rechte obere Eck. Technisch exquisit dann der dritte Treffer von Ungerath, der die Kugel mit feinem Timing über Akbakla zum 5:0 lupfte. Dass die Trefferquote des 22-Jährigen, der nach 15 Spielen zwölf Tore auf seinem Konto hat, Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen weckt, ist für Haas kein Problem: „Wenn er trifft, ist das gut für ihn und gut für uns. Es stört mich in keiner Weise, dass er auf sich aufmerksam macht, es ist doch ein tolles Gefühl, wenn die eigenen Spieler super performen.“ 

In der Nachspielzeit verkürzte Tobias Herner mit einem Freistoßtor noch auf 1:5 aus Sicht der Gastgeber, doch dieser Trost dürfte für die die Quecken-Fans eher dürftig ausgefallen sein. Für Haas war der Gegentreffer auch kein großer Aufreger mehr: „Es ist schön für einen Trainer, wenn Dinge gut klappen, die man im Training eingeübt hat. So war das dieses Mal, die Sachen, die wir noch am Donnerstag einstudiert haben, konnten wir umsetzen. Wir haben nach den beiden Niederlagen die erhoffte Reaktion gezeigt. Wir waren voller Euphorie und Enthusiasmus und haben das auf den Platz gebracht.“

MB

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