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PM: SV Wacker Burghausen - 1. FC Nürnberg II: Vorschau

Glanzvolle Kür-Vorstellung in der Wacker-Arena?

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Vorletztes Heimspiel im Wacker-Trikot: Stefan Wächter, der im Sommer zu Aufsteiger Türkgücü-Ataspor wechselt.

Burghausen - Schaulaufen mit Anspruch am Samstag um 14 Uhr in der Wacker-Arena: Beim Duell zwischen dem SV Wacker Burghausen und dem 1. FC Nürnberg II geht es für beide Mannschaften hauptsächlich noch ums Prestige. Für die Gastgeber ist Begegnung mit den Mittelfranken der Auftakt zum Saisonfinale, bei dem die Top-3 der Regionalliga Bayern die Gegner sind.

Der kleine Club reist als Tabellendritter an und hat mit 54 Punkten fünf Zähler mehr gesammelt als die Gastgeber, die weiterhin auf Rang fünf hinter Schweinfurt rangieren. Aus den neun Spielen dieses Jahres hat die Mannschaft von Trainer Fabian Adelmann 20 Punkte bei nur einer Niederlage gesammelt. Zum Vergleich: Burghausen hat im selben Zeitraum nach der anfänglichen Durststrecke immerhin 14 Punkte aufs Konto gebracht „Wir wollen die vorderen Drei noch etwas ärgern und möglichst viele Punkte holen“, hat Wacker-Trainer Wolfgang Schellenberg nach dem Heimspiel gegen Fürth als Vorgabe für die Restsaison ausgegeben. Mit einem Dreier gegen Nürnberg II wäre Wacker selbst wieder mitten drin im Rennen um Platz drei. Übrigens: In den neun bisherigen Begegnungen beider Mannschaft hat es bislang noch keine einzige Nullnummer gegeben und auch keine Punkteteilung: Fünf Siege haben die Mittelfranken errungen, vier die Oberbayern.

Schönes Spiel für die Zuschauer ist garantiert

Die Voraussetzung für ein gutklassiges Regionalliga-Spiel sind also gegeben: Beide Mannschaften können befreit aufspielen, die Gastgeber sind seit vier Runden ungeschlagen, die Gäste sogar schon seit sieben Spieltagen – das Selbstvertrauen sollte als bei beiden Kontrahenten ordentlich ausgeprägt sein. „Das wird mit Sicherheit ein schönes Spiel für die Zuschauer, die garantiert auch einige Tore sehen werden“, ist sich Teammanager Karl-Heinz Fenk sicher und fügt an: „Die Nürnberger spielen ja wirklich einen technisch sehr starken Fußball und haben einige hochkarätige Talente in ihren Reihen.“

Bosnjak will guten Lauf fortsetzen

Wie etwa den erst 19-jährige Dominik Steczyk, der mit zehn Treffern in 21 Spielen erfolgreichster Torjäger der Nürnberger ist. Gefolgt von Erik Engelhardt und Cedric Euschen, die je sechs Mal getroffen haben. Sechs Treffer haben auf Seiten der Hausherren Julien Richter, Stefan Wächter und der verletzte Marius Duhnke erzielt. Bester Torschütze ist Muhamed Subasic mit acht Toren, gespannt darf man sein, ob Winterzugang Andrija Bosnjak seinen Lauf fortsetzen kann: Der Kroate traf in den letzten vier Begegnungen immer und markierte dabei fünf „Kisten“ – eine starke Quote bei sieben Einsätzen im Wacker-Trikot.

Bachschmids Zahn ist wieder repariert

Neben Duhnke müssen Daniel Hofstetter und Nico Merz weiterhin verletzt passen, nicht dabei ist auch Andreas Scheidl, den eine Gelbsperre zum Zuschauen zwingt, so dass Schellenberg seine Startformation wieder umbauen muss. Voraussichtlich wird Subasic wieder von Beginn an auflaufen und den Part von Scheidl übernehmen, möglich ist allerdings auch, dass Lukas Aigner wieder vor die Abwehr rutscht und in der Innenverteidigung Platz für Christoph Buchner macht. Matthias Stingl steht noch auf der Kippe. „Wir sind uns noch nicht sicher, ob wegen seiner Zehenverletzung ein Einsatz bei ihm Sinn macht“, so Fenk. Keine Bedenken gibt es hingegen bei Felix Bachschmid, der ja gegen Fürth einen Teil eines Schneidezahns eingebüßt hat. Fenk: „Das hat der Zahnarzt am Montag wieder repariert.“

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Pressemitteilung SV Wacker Burghausen (MB)

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