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Vorschau: SV Wacker Burghausen - 1. FC Nürnberg II

Wacker will die Festspielwoche verlängern

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Burghausen - Geht die Festspielwoche des SV Wacker Burghausen in die Verlängerung? Nach den drei Siegen in Folge erwartet das Team von Trainer Ronald Schmidt am den 1. FC Nürnberg II zum vorletzten Heimspiel dieser Saison.

Nimmt man nur die aktuelle Formkurve gehen die Gastgeber sogar aus einer leichten Favoritenstellung heraus in die Partie - eine Vorstellung, die vor zehn Tagen kaum denkbar gewesen wäre. Spätestens nach der 3:7-Niederlage der SpVgg Bayreuth am Mittwoch in Schweinfurt ist das Thema Klassenerhalt in Burghausen abgearbeitet, doch Schmidt will natürlich weiter in der Erfolgsspur bleiben und möglichst kein Spiel mehr verlieren. Der 40-Jährige, der 241 Zweit- und Drittligaeinsätze für den SV Wacker Burghausen absolviert hat, gibt sich weiter erfolgshungrig „Die Spieler haben unsere Vorgaben in den letzten Spielen super umgesetzt, wenn wir weiter hart arbeiten, werden wir auch wieder erfolgreich sein“, gibt sich der ehemalige Dresdner, der vor 16 Jahren nach Burghausen gekommen ist, optimistisch.

Nach der Partie gegen Nürnberg steht am Samstag in einer Woche das Derby beim TSV Buchbach (17 Uhr) auf dem Programm, bei dem die Wacker-Kicker nach der 2:5-Hinrundenniederlage ja noch eine Rechnung offen haben. Das Saisonfinale steigt dann am 12. Mai um 14.05 Uhr in der Wacker-Arena gegen den TSV 1860 Rosenheim, der ja nach einer starken Vorrunde jetzt auch mitten im Abstiegskampf steckt. Tickets für die Partie in Buchbach gibt es übrigens am Freitag bereits im Vorverkauf in der Wacker-Arena: 200 Stehplätze für den Gästeblock und 50 Sitzplätze für Zuschauer, die nicht als Wacker-Fans erkennbar sind. Karten, die heute nicht verkauft werden, können auch während der Woche an der Geschäftsstelle erworben werden.

Erst einmal gilt aber die volle Konzentration dem Spiel gegen die Club-Talente. „Nürnberg ist individuell mit vielen schnellen und torgefährlichen Spielern sehr gut besetzt. Darauf müssen wir gut eingestellt sein,“ weiß Schmidt um die Stärken des Gegners, der ja lange Zeit der Löwen-Jäger Nummer eins war. Manuel Feil hat bereits 14 Treffer in dieser Saison erzielt, dahinter folgen Erik Engelhardt und Philipp Herrcher mit jeweils zehn und Maximilian Kraus mit acht Toren. Warum der drittbeste Angriff der Liga in fünf der letzten sechs Spiele leer ausgegangen ist, darüber kann jedoch nur spekuliert werden.

Personell dürfte es auf Seiten der Gastgeber keine allzu großen Umstellungen geben: Tobi Janietz, der beim sensationellen 4:1 in Ingolstadt aus beruflichen Gründen fehlte, kehrt in den Kader zurück und könnte den Platz von Lukas Pöllner übernehmen, der seine Sache zuletzt aber richtig gut gemacht hat. Fraglich ist noch der Einsatz von Tim Sulmer, der weiter an einer Hüftprellung laboriert, ansonsten fehlen nur die Langzeitverletzten Kevin Hingerl (Syndesmoseband) und Sascha Marinkovic (Bänderriss). Sulmer wurde übrigens wie auch Julien Richter und Thomas Winklbauer einige Jahre im Nürnberger NLZ ausgebildet. Klar ist, dass insbesondere dieses Trio zeigen will, dass die Ausbildung gefruchtet hat.

Pressemitteilung SV Wacker Burghausen (MB)

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