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„Die Jungs sind motiviert und freuen sich“

Nach sechs Monaten Pause: SV Wacker kehrt auf den Trainingsplatz zurück

Nach über sechs Monaten Stillstand trainierte der SV Wacker Burghausen am Samstag zum ersten Mal wieder.
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Nach über sechs Monaten Stillstand trainierte der SV Wacker Burghausen am Samstag zum ersten Mal wieder.

Unter einem strengen Hygienekonzept und unter regelmäßiger Testung von Spielern, Trainern und sämtlichen Funktionären, durfte die Mannschaft des SV Wacker Burghausen am Samstag zum ersten Mal seit Ende Oktober wieder trainieren. „Die Jungs sind motiviert und freuen sich“, sagt Burghausen sportliche Leiter Karl-Heinz Fenk.

Burghausen - Die Mannschaft um Kapitän Christoph Schulz startete am Samstag (1. Mai) wieder mit dem Mannschaftstraining. Möglich macht dies die Entscheidung des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren, für Sport und Integration, auf Antrag des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV), den Regionalligavereinen eine Sondergenehmigung für sofortige Trainingserlaubnis und Durchführung des Spielbetriebs im Rahmen des Ligapokals der Regionalligisten sowie des Toto-Pokals zu erteilen.

Die Mannschaft kommt zum ersten Mal seit Ende Oktober wieder zusammen

Unter einem strengen Hygienekonzept und unter regelmäßiger Testung von Spielern, Trainern und sämtlichen Funktionären, darf die Mannschaft somit wieder auf den Rasen. Das letzte Mal kam die Mannschaft beim Auswärtsspiel am 30. Oktober in Augsburg zusammen. Seit diesem Zeitpunkt war während des noch immer andauernden Lockdowns kein Mannschaftstraining möglich.

Haben wieder den Ball am Fuß: Burghausen Bachmann (Mitte) und Walter (r.).

Nun bereitet das Trainerteam um Leo Haas die Jungs um die Winter-Neuzugänge Maxi Reiter, Markus Schöller und Johannes Kraus auf den noch im Mai wieder aufgenommenen Ligapokal vor. Zudem werden die jüngst mit Verträgen ausgestatteten U19-Spieler Daniel Miladinovic und Levin Ramstetter sofort ins Herrenteam hochgezogen.

Karl-Heinz Fenk: „Wir haben ein Ziel vor Augen“

„Für die Spieler und Trainer ist nun endlich das seit Monaten erhoffte Zeichen seitens der Politik gekommen, wieder zurück auf den Rasen zu dürfen. Die Jungs sind motiviert und freuen sich, wieder zusammen Fußball spielen zu dürfen, nachdem sie sich alle über Monate zu Hause fit gehalten haben“, sagt der sportliche Leiter Karl-Heinz Fenk und fügt an: „Trotz der zahlreichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen, denen wir uns unterziehen müssen, überwiegt natürlich die Freude, dass der Ball rollt. Zudem haben wir jetzt ein Ziel vor Augen. Wir wollen eine gute Rolle im Ligapokal spielen und sind bereits gespannt gegen wen wir antreten!“

Lesen Sie auch: Stimmen des SV Wacker Burghausen, des TSV Buchbach und des TSV 1860 Rosenheim zur Sondergenehmigung.

Auch über den Toto-Pokal könnte sich der SV Wacker für den DFB-Pokal qualifizieren

Der Sieger des Regionalliga-Ligapokals erhält einen von zwei bayerischen Startplätzen für die DFB-Pokal-Hauptrunde der Saison 2021/22. Zudem rutschen vier Mannschaften vom Ligapokal in das Toto-Pokal-Viertelfinale und haben dort die Chance über den Pokalsieg den zweiten Startplatz zu erreichen. In diesem Viertelfinale steht mit Türkgücü München, das sich in einem Blitzturnier gegen die anderen bayerischen Drittligisten (TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching und FC Ingolstadt) durchgesetzt hat, bereits ein Gegner fest.

Die Freude über die Rückkehr auf dem Platz war beim SV Wacker Burghausen groß!

Ob und wie die 24 Amateurclubs der Kreissieger die weiteren drei Teilnehmer ausspielen dürfen und ebenfalls teilnehmen können, ist im Moment noch offen. Aufgrund aktuell noch fehlender Sondergenehmigung ist die Wahrscheinlichkeit jedoch groß, dass diese Teams leider nicht rechtzeitig in den Spielbetrieb einsteigen können und der Toto-Pokal ohne diese Teams aus Bayernliga bis Kreisliga fortgeführt wird.

Pressemitteilung SV Wacker Burghausen

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