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Vorschau: TSV 1860 Rosenheim - FC Augsburg II

Richtungsweisende Partie für den TSV 1860 Rosenheim

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Rosenheim - Am 33. Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 14. April um 14 Uhr die zweite Mannschaft des FC Augsburg zu Gast im heimischen Jahnstadion.

Nach der bitteren 0:3-Niederlage im Toto-Pokal-Halbfinale am Dienstagabend in Bayreuth müssen die Rosenheimer den Traum von der ersten DFB-Pokalrunde leider begraben. Nun geht es nahtlos mit der Partie gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg in den harten Ligaalltag ins Tagesgeschäft über. Und diese Begegnung hat es aufgrund der prekären Tabellensituation wirklich in sich.

Die Gäste liegen mit 36 Zählern auf dem 15. Rang, einen Platz über der Relegation. Die Heimelf nimmt ist zwar fünf Plätze weiter oben angesiedelt, kann aber auch nur drei Zähler mehr auf dem Punktekonto vorweisen. Nach den vier Unentschieden der Strobl-Elf am Stück, zuletzt 0:0 in Pipinsried, haben es die Mannen von Trainer Tobias Strobl versäumt, den Abstand nach hinten auszubauen bzw. zumindest zu halten. Und da die Teams aus dem unteren Tabellendrittel in den letzten Spielen fleißig punkten konnten, ist aus dem ehemals geruhsamen Vorsprung eine durchaus bedrohliche Situation entstanden.

"Wir müssen den Kopf wieder freibekommen"

Die sieben Begegnungen am Stück ohne eigenen Dreier - inklusive dem Pokal-Aus in Bayreuth - nagen schon sehr am Selbstvertrauen der Gastgeber. „Wir müssen nun so schnell wie möglich den Kopf wieder frei bekommen, alles andere drum herum ausblenden und wieder an unsere Stärken glauben. Diese Durststrecke ist für uns alle eine neue Erfahrung“, so der Co-Trainer von 1860 Rosenheim, Robert Mayer, der in Bayreuth für den beruflich verhinderten Rainer Hausner das Tor hütete und dabei ein ums andere Mal bravourös regieren konnte.

Aber vielleicht kommt mit den Fuggerstädtern genau der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt in die Innstadt. Zwar konnten die Mannen von Trainer Dominik Reinhardt die letzte Partie mit 2:0 gegen den TSV Buchbach für sich entscheiden, jedoch haben die Schwaben alle drei Spiele nach der Winterpause in der Fremde verloren. Insgesamt lediglich zwölf Auswärtspunkte im bisherigen Saisonverlauf unterstreichen die große Schwäche der Gäste.

Die Zweitvertretung des Bundesligisten muss zudem auf Max Reinthaler verzichten, der aufgrund eines Platzverweises nicht spielberechtigt ist. Das Team um Kapitän Nicola Della Schiava und dem erfahrenen Ex-Profi Markus Feulner wird sicherlich alles dran setzen, die miserable Auswärtsbilanz mit dem Spiel in Rosenheim aufzubessern und mindestens einen Zähler mitzunehmen.

1860 Rosenheim hat alles in der eigenen Hand

Natürlich weiß man auch in den Reihen der Gastgeber, was die Stunde geschlagen hat. Die herbe Enttäuschung nach dem Pokal-Aus in Bayreuth mussten Heiß und Co. erstmal verdauen, ehe man den Blick wieder nach vorne richten konnte. „Wir sind trotz der nicht ganz einfachen Situation selbstbewusst genug, um auch gegen den FC Augsburg II drei Punkte anzuvisieren. Es ist wichtig, dass unsere Spieler wieder Vertrauen in sich und ihre Kollegen aufbauen. Wir müssen unbedingt von Beginn an „Gras fressen“ sowie leidenschaftlich und kampfbetont zu Werke gehen, dann sind wir sicher diese richtungsweisende Begegnung für uns entscheiden zu können. Man hat alles nach wie vor in der eigenen Hand“, so der Co-Trainer und Ersatztorhüter der Rothemden Robert Mayer.

Beim Sechs-Punkte-Spiel kann das Trainer-Duo Strobl/Mayer bis auf Philipp Maier, der in Pipinsried seine fünfte Gelbe Karte gesehen hat, vermutlich auf denselben Kader wie zuletzt zurückgreifen. Auch Torhüter Rainer Hausner steht wieder zur Verfügung. Neben den bekannten Langzeitverletzten ist lediglich Youngster Bruno Goncalves mit leichten Knieproblemen fraglich.

Aus den letzten sieben Ligaspielen müssen die Rosenheimer noch mindestens zwei Siege holen, mit dann 45 Zählern sollte der Klassenerhalt gesichert sein. Es wäre äußerst positiv und beruhigend, wenn mit dem Punktesammeln bereits mit der Partie gegen den FC Augsburg II beginnen könnte.

Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim

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