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„Für uns ist der Abgang natürlich schade“

Nach nur drei Spielen: Wächter zieht Klausel und verlässt Wacker Burghausen

Stefan Wächer schießt den Ball.
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Stefan Wächter verlässt den SV Wacker Burghausen nach nur vier Monaten.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Nach nur drei Pflichtspielen für den SV Wacker Burghausen ist Stefan Wächter, der erst im September zum Regionalligisten zurückkehrte, schon wieder weg. „Er zieht seine Klausel, die wir bei seiner Rückkehr vereinbart haben“, sagt Geschäftsführer Andreas Huber auf Nachfrage von beinschuss.de.

Burghausen - Nach der Vertragsauflösung beim Drittliga-Aufsteiger Türkgücü München kehrte Stefan Wächter im September zum SV Wacker Burghausen zurück, wo er schon in der Jugend aktiv war. Doch nachdem der Spielbetrieb seit November aufgrund des Lockdowns erneut ruht, gehen der Regionalligist und der 23-Jährige erneut getrennte Wege. Das bestätige Geschäftsführer Andreas Huber auf Nachfrage von beinschuss.de.

Wacker-Geschäftsführer Huber: „Wir mussten damit rechen“

„Er zieht seine Klausel, die wir bei seiner Rückkehr vereinbart haben“, sagt Huber über den Abgang des Mittelfeldspielers. So wurde im September vereinbart, dass bei einem Angebot einer Profimannschaft Wächter keine Steine in den Weg gelegt werden. „Wir mussten damit rechen“, so der Wacker-Geschäftsführer weiter. „Es war klar, dass es kein finales Heimkommen von ihm war.“

Wohin es Wächter zieht, wollte Huber allerdings nicht verraten. „Es müssen noch die letzten Details geklärt werden.“ Doch offenbar trainiert der 23-Jährige beim österreichischen Zweitligisten FC Mohren Dornbirn mit und soll auch schon an Testspielen teilgenommen haben, wie der BFV berichtet.

Rückkehrer Maximilian Reiter und Andreas Scheidl sollen die Lücken schließen

„Für uns ist der Abgang natürlich schade. Aber man muss auch den Spieler verstehen, der sich einen Verein sucht, der aktuell auch spielt. Leider ist bei uns weiter nicht abzusehen, wann es weitergehen wird“, betont Huber. Die Lücke, die Wächter hinterlässt, soll aber nicht durch weitere Neuzugänge aufgefangen werden. „Wir bekommen ja Maxi Reiter dazu, der dadurch noch mehr Chancen auf Spielzeit erhält. Zudem kehrt Andreas Scheidl nach langer Verletzungspause wieder zurück“, so Huber.

Das Eigengewächs lief damit genau 100 Mal für den SV Wacker auf. Sein Debüt für die Erste Mannschaft gab er bereits in der Saison 2014/15, damals noch als U19-Spieler. Schon in seinem ersten Herrenjahr konnte er sich gegen Ende der Saison in die Startelf spielen und zählte bis vor seinem Wechsel zu Türkgücü München im Sommer 2019 trotz seiner jungen Jahre zu den Leistungsträgern in Burghausen. Deshalb war die Freude über die Rückkehr des 23-Jährigen groß, doch am Ende blieb Wächter nur knapp vier Monate beim Regionalligisten.

ma

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