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Spätes Gegentor verhindert Derbysieg

Mit einem Derbypunkt musste sich der TSV 1860 Rosenheim begnügen. Die Sechziger trennten sich am Freitagabend im prestigeträchtigen Inn/Salzach-Duell vom TSV Buchbach 1:1 (1:0).

In den ersten 45 Minuten der phasenweise hart geführten Partie spielten fast nur die Gastgeber. Gefahr stellte sich allerdings zunächst nur nach Standards ein. Beim Freistoß von Danijel Majdancevic aus 18 Metern fehlten nur Zentimeter (8.) und beim gut getretenen Eckball von Jan Penic mangelte es im Zentrum lediglich an einem passenden Abnehmer (24.). Dennoch war die Führung der Innstädter nach 41 Minuten hochverdient, als Georg Lenz einen zweiten Ball wieder in den Strafraum brachte, wo Majdancevic in Torjägermanier vor dem herausstürzenden Torwart Dominik Süßmaier mit dem langen Bein zur Stelle war und mit Akrobatik ins linke Eck verwandelte.

Nach dem Pausentee hatte Penic den zweiten Treffer für Rosenheim auf dem Fuß, als er nach schöner Kombination über Moustapha Salifou und Deniz Sari von halblinks an Süßmaier scheiterte (50.). Dann bekamen die Gäste optisch Oberwasser – klare Chancen blieben aber lange Fehlanzeige. Aleksandro Petrovic versemmelte einen Freistoß kläglich (71.), bei der Ecke von Linksverteidiger Simon Motz war wenig später schon deutlich mehr Gefahr im Spiel (74.). Dennoch hätte der Ausgleich aus Rosenheimer Sicht nicht fallen müssen. In der 83. Minute leisteten sich die Sechziger im Mittelfeld einen unnötigen Ballverlust, Stefan Denk hatte auf links zu viel Platz und passte scharf zur Mitte, wo der heranstürmende Christian Brucia mit einem Flachschuss ins lange Eck erfolgreich war (83.).

„Wir haben ein umkämpftes Derby gesehen, bei dem garantiert niemanden langweilig wurde. In der ersten Hälfte war Rosenheim sehr stark, nach der Pause haben wir den Druck dann erhöhen können“, sagte Buchbachs Coach Anton Bobenstetter, der mit dem Punktgewinn insgesamt zufrieden war. „Es war ein rassiges Spiel mit einer starken Leistung meiner Mannschaft. Wir haben in puncto Personal auf der letzten Rille gespielt, aber die Jungs haben alles gegeben. Davor muss ich den Hut ziehen“, bilanzierte 1860-Teamchef Thomas Siegmund, der am Mittwoch in Aschaffenburg aber neben zwei weiteren Verletzten auch auf Michael Kokocinski und Markus Achatz wird verzichten müssen, die jeweils die fünfte Gelbe Karte sahen.

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