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„Wir haben wirklich gut gespielt“

Vor dem Saisonauftakt: Wacker Burghausen unterliegt mit TSV 1860 München mit 2:4

Bleibt bis 2024 in Burghausen: Felix Bachschmid.
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Gelang der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich: Felix Bachschmid.

Der SV Wacker Burghausen musste sich am Sonntag dem Drittligisten TSV 1860 München mit 2:4 geschlagen geben. Die Tore für den Regionalligisten erzielten Felix Bachschmid und Noah Agbaje. Burghausen Sportlicher Leiter Karl-Heinz Fenk zeigte sich zufrieden mit dem Testspiel: „Wir haben wirklich gut gespielt“.

München - Starke Generalprobe des SV Wacker Burghausen, der zum Auftaktspiel in der Regionalliga Bayern am Freitag um 19 Uhr den SV Schalding-Heining erwartet: Das Team von Trainer Leo Haas musste sich am Sonntagnachmittag dem Drittligisten TSV 1860 München in der Landeshauptstadt nur knapp mit 2:4 geschlagen geben.

Sportlicher Leiter Fenk: „Wir haben wirklich gut gespielt“

„Für uns war das ein toller Test und für die Jungs eine tolle Erfahrung“, so Burghausens Sportlicher Leiter Karl-Heinz Fenk, der bei den Gästen „ein hohes Pressing“ registrierte, das den Löwen immer wieder Probleme bereitet hat: „Wir haben wirklich gut gespielt.“

Die Löwen erwischten vor 186 erlaubten Zuschauern auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 allerdings einen Blitzstart: Nachdem Markus Schöller einen ersten Versuch von Sascha Mölders noch klären konnte, war es Löwen-Kapitän, der in der 12. Minute nach toller Vorarbeit von Merveille Biankadi einschieben konnte.

Bachschmid und Agbaje trafen für den SV Wacker Burghausen

Doch Wacker, das schon früh den an der Oberschenkelmuskulatur verletzten Georgios Spanoudakis gegen Denis Ade ersetzen musste, zeigte sich wenig beeindruckt und glich in der 28 Minute durch den Ex-Löwen Bachschmid aus, der nach Vorlage von Christoph Maier die Kugel über die Abwehr und Keeper Tom Kretschmar ins lange Eck schaufelte.

Mölders machte auf der anderen Seite weiter Alarm und initiierte auch den erneuten Führungstreffer der Blauen durch Erik Tallig, der nach Zuspiel von Biankadi traf (35.). Und in der 42. Minute war es der Kult-Löwe, der den Drittligisten nach Zuspiel von Richard Neudecker mit einem Lupfer über Markus Schöller zum 3:1-Pausenstand führte.

Mit Wiederbeginn wechselte Löwen-Coach Michael Köllner gleich vier Mal, aber die Musik spielte nun bei den Gästen: Auch wenn es ein individueller Fehler des eingewechselten Marco Manhardt war, so entsprach der Anschlusstreffer durch Noah Agbaje in der 57. Minute durchaus dem Geschehen auf dem Platz. Vier Minuten vor Schluss stellte Löwen-Neuzugang Marcel Bär auf Zuspiel von Routinier Stefan Lex, der den eingewechselten Keeper Mihajlo Markovic bei einem Ausrutscher schlecht aussehen ließ, den alten Abstand wieder her.

MB 

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