SV Waldhausen - SV Ramerberg 2:3

114. Minute - Kirchlechner schießt Ramerberg zum Klassenerhalt!

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Eiselfing - Der SV Ramerberg gewinnt mit 2:3 n.V. gegen den SV Waldhausen und feiert den Klassenerhalt. Hier gibt's den Live-Ticker zum Nachlesen.

SV Waldhausen - SV Ramerberg 2:3 n.V. (2:1, 2:2)

Waldhausen: 1 Hüttl - 2 Kacmar, 3 Mi. Kirmaier (52. B. Pichler), 4 Westerberger, 6 P. Leupoldt, 9 Lochner (82. Vorportner), 10 T. Leupoldt (C), 12 Hütter, 18 Hilger, 19 Ma. Kirmaier, 22 A. Deibl;

Bank: 57 Mitter, 5 K. Deibl, 8 Rost, 25 T. Pichler

Ramerberg: 1 Lindauer - 2 Michael (44. Weiderer), 3 Berger, 4 Scherfler, 5 Kirchlechner (C) (45.+1 Hölzle), 6 J. Scherfler, 7 C. Lerch, 8 Wagner, 9 Diptmar, 10 Friedl, 11 P. Lerch (76. Gabilk);

Bank: 16 Artemiak, 13 Steffinger

Tore: 0:1 (8.) P. Lerch, 1:1 (18.) Hilger, 2:1 (40.) Lochner, 2:2 (55.) P. Lerch, 2:3 (114.) Kirchlechner (Handelfmeter)

Gelbe Karten: T. Leupoldt, Westerberger, Lochner, Vorportner, Hilger - P. Lerch, M. Scherfler, J. Scherfler

Schiedsrichter: Patrick Gramsamer; Zuschauer: 761

Der Live-Ticker zum Nachlesen:

122. Der Schiedsrichter pfeift ab, Ramerberg feiert den Klassenerhalt!

120. Zwei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.

118. Waldhausens Johann Scherfler sieht gelb, nachdem er sich mit dem Trainer der Ramerberger angelegt hat.

115. Ein Freistoß vom SVW wird immer länger, geht aber knapp neben das Tor.

114. Toooooooor für den SV Ramerberg! Martin Kirchlechner trifft rechts unten zur Führung!

113. Es gibt Elfmeter für Ramerberg! Nach einem Handspiel im Strafraum entscheidet der Unparteiische sofort auf Elfmeter.

111. Beim SV Waldhausen ist Martin Lochner nun wieder im Spiel.

110. Ramerbergs Weiderer fällt im Strafraum, doch der Schiedsrichter winkt ab. Die richtige Entscheidung, sogar SVR-Kapitän Friedl beruhigt die Bank wieder.

108. Ramerbergs Hölzle kommt im Strafraum zum Schuss, zielt aber viel zu hoch.

107. Der nächste Spieler mit Krampf, diesmal ist es Ramerbergs Robin Friedl. Für ihn geht es aber weiter.

106. Waldhausens Andreas Hilger köpft eine Flanke von Thiemo Leupoldt aufs Tor, aber Lindauer kann den Ball festhalten.

106. Weiter geht's!

105. Halbzeit der Verlängerung!

104. Ramerberg wechselt wieder zurück. Florian Weiderer kommt für Christoph Gablik.

100. Man merkt beiden Teams an, dass die Kräfte langsam schwinden. Es fliegen meist nur noch lange Bälle über das Feld, die aber keinen Abnehmer finden.

96. Ramerberg wechselt zurück. Scherfler verlässt das Feld jetzt, für ihn kommt Michael Kirchlechner zurück ins Spiel.

94. Der erste Spieler liegt mit einem Krampf auf dem Boden. Für Ramerbergs Maximilian Scherfler geht es aber weiter.

93. Waldhausens Johann Vorportner gibt den ersten Schuss in der Verlängerung ab, Lindauer kann aber im Nachfassen festhalten.

91. Weiter geht's! Der Schiedsrichter hat die Verlängerung angepfiffen.

Die reguläre Spielzeit ist vorbei. In der zweiten Halbzeit gab es viele kleine Aufreger, insgesamt wurde es hitziger und spannender. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, welches Team den längeren Atem mitbringt und das Spiel entscheiden kann.

90. Jetzt ist erstmal Schluss. Es gibt Verlängerung!

89. Zwei Aktionen, die der Schiedsrichter auch als Tätlichkeit bewerten hätte können. Doch Patrick Gramsamer leitet das Spiel sehr stark und unaufgeregt, die gelben Karten kauft man ihm auf jeden Fall ab.

87. Jetzt hat ein Waldhausener Glück, nur die gelbe Karte zu sehen. Ramerbergs Patrick Lerch will den Ball aufheben, um einen Einwurf auszuführen und Andreas Hilger tritt ihm dagegen.

86. Waldhausens Vorportner und Ramerbergs Scherfler sehen beide die gelbe Karte nach einer kleinen Nicklichkeit. Der Ramerberger hat dabei Glück - er schubste den Waldhausener zu Boden - dass der Schiedsrichter seine Aktion nicht als Tätlichkeit werrer. 

83. Die nächste gelbe Karte, diesmal trifft es Ramerbergs Patrick Lerch nach einem Foul.

82. Spielerwechsel beim Waldhausen. Martin Lochner geht vom Platz für ihn kommt Johann Vorportner.

81. Riesenchance für Ramerberg! Benedikt Hölzle lässt einen Verteidiger stehen und steht alleine vor Hüttl, der reagiert aber klasse und kann per Fußabwehr klären.

80. Waldhausens Martin Lochner kommt an der Mittellinie zu spät und sieht die nächste gelbe Karte.

78. Auf der anderen Seite bringt Thiemo Leupoldt einen Kopfball aufs Tor, den kann Lindauer aber ohne Probleme fangen.

77. Die nächste Großchance für Ramerberg! Nach einem Eckball herrscht Chaos im Waldhausener Strafraum. Es kommt zu einem Missverständnis zwischen Torwart und Verteidiger, ein Ramerberger kann den Ball aufs Tor bringen, wo ein Verteidiger auf der Linie im Liegen klären kann.

76. Spielerwechsel beim SV Ramerberg. Christoph Gablik kommt für Patrick Lerch.

75. Glück für Waldhausen! Nach einer Ramerberger Flanke will Adrian Deibl den Ball klären, doch der rutscht ihm über den Fuß. Ganz knapp geht die Kugel am Tor vorbei.

71. Xaver Anton Diptmar legt super auf Florian Weiderer ab, doch SVW-Keeper Hüttl ist vor ihm am Ball.

70. Das Spiel läuft wieder.

68. Der Schiedsrichter pfeift zur Trinkpause ab.

64. Waldhausens Erik Kacmar trifft den Ball im Strafraum nicht richtig und köpft aus zehn Metern neben das Tor. Der SVW wird jetzt wieder stärker.

59. 761 Zuschauer sehen das Spiel heute in Eiselfing.

58. Nach einem rüden Foul an der Seitenlinie sieht Waldhausens Jürgen Westerberger die nächste gelbe Karte.

55. Toooooooor für den SV Ramerberg! Wieder sah ein Torwart nicht gut aus. Einen Schuss aus knapp 30 Metern kann SVW-Keeper Hüttl nur nach vorne abprallen lassen, Patrick Lerch schaltet am schnellsten und kann den Ball aus wenigen Metern im Tor unterbringen.

52. Spielerwechsel beim SV Waldhausen. Bernhard Pichler kommt für Michael Kirmaier, der verletzungsbedingt das Feld verlassen muss.

51. Die Riesenchance zum Ausgleich! Nach einer Flanke von links steht Ramerbergs Xaver Anton Diptmar sträflich frei im Strafraum. Sein Kopfball aus wenigen Metern geht aber über das Tor.

50. Pfosten! Waldhausens Thiemo Leupoldt zieht aus 20 Metern einfach mal flach ab. SVR-Keeper Lindauer taucht ab, kann den Ball aber nicht festhalten. Zu seinem Glück kullert das Spielgerät an den Pfosten.

46. Weiter geht's! Der Unparteiische hat den zweiten Durchgang freigegeben.

Halbzeit in Eiselfing!

Das Spiel begann sehr zäh und wurde erst gegen Ende der ersten Halbzeit einigermaßen attraktiv für die Zuschauer. Dem schnellen 1:0 für den SV Ramerberg folgte der Ausgleich mit anschließender Unterbrechung wegen Pyrotechnik. Kurz vor der Pause konnte der SVW sogar in Führung gehen, was vom Spielverlauf definitiv so in Ordnung geht. Vom SVR muss im zweiten Durchgang deutlich mehr kommen, um den drohenden Abstieg zu verhindern.

45.+3 Und dann ist Pause! Patrick Gramsamer pfeift den ersten Durchgang ab.

45.+2 Der Ball liegt schon wieder im Ramerberger Tor, doch wieder wurde zuvor auf Abseits entschieden.

45.+1 Nächster Wechsel beim SV Ramerberg. Benedikt Hölzle kommt für den verletzten Kirchlechner.

45. Drei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt, die Partie läuft wieder.

45. Das Spiel ist noch nicht wieder fortgesetzt, da Ramerbergs Michael Kirchlechner verletzt am Boden liegt. Nun zeigt er an: Er muss ebenfalls ausgewechselt werden.

44. Spielerwechsel beim SV Ramerberg. Florian Weiderer ersetzt jetzt Lars Michael.

42. Die erste gelbe Karte des Spiels sieht Waldhausens Kapitän Thiemo Leupoldt nach einem Foulspiel.

40. Toooooooor für den SV Waldhausen! Der SVW dreht das Spiel! Nach einer Flanke von links steht Martin Lochner komplett frei im Strafraum und kann den Ball aufs Tor köpfen. Der kommt zwar nicht scharf, doch SVR-Keeper Lindauer greift daneben und so rollt die Kugel ins Netz.

36. Ramerbergs Johann Scherfler liegt angeschlagen auf dem Boden, für ihn scheint es aber wohl weiter zu gehen.

30. Jetzt kommen die Waldhausener in den Strafraum, in der Mitte verpasst Thiemo Leupoldt einen Kopfball knapp.

27. Das Spiel geht hin und her, keine der beiden Mannschaften schafft es den Ball länger in den eigenen Reihen zu halten. Außer den beiden Toren gab es noch keine wirkliche Torchance.

20. Das Spiel läuft wieder.

18. Toooooooor für den SV Waldhausen! Da ist der Ausgleich! Ein schön vorgetragener Spielzug landet am Ende bei Andreas Hilger, der zum Ausgleich ins Netz trifft. Danach muss der Schiedsrichter das Spiel für einige Minuten unterbrechen, da die "Fans" des SVW das Ganze mit Pyrotechnik feiern.

Die "Fans" des SVW feiern den Ausgleich mit Pyrotechnik, weswegen das Spiel für einige Minuten unterbrochen werden musste.

8. Toooooooor für den SV Ramerberg! Das ging einfach. Nach einem langen Ball ist Ramerbergs Patrick Lerch durch und läuft auf SVW-Keeper Manuel Hüttl zu. Der Stürmer bleibt cool und trifft zur frühen Führung.

6. Der Ball liegt das erste Mal im Tor, Martin Lochner hat für den SV Waldhausen getroffen. Der Schiedsrichter hatte aber zuvor auf Abseits entschieden.

1. Spielminute: Los geht's! Schiedsrichter Patrick Gramsamer hat die Partie angepfiffen.

18.27 Uhr: Beide Mannschaften stehen zum Einlaufen bereit.

18.18 Uhr: Das Aufwärmen ist beendet, die Mannschaften verschwinden noch einmal in ihren Kabinen, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. In gut zehn Minuten geht es dann endlich los.

18.10 Uhr: Bestes Fußballwetter hier in Eiselfing. Die Sonne strahlt vom Himmel, bei angenehmen 20 Grad. Am Himmel ist keine Wolke zu sehen.

17.55 Uhr: Herzlich Willkommen aus Eiselfing, wo heute der SV Waldhausen gegen den SV Ramerberg um einen Platz in der Kreisklasse kämpft. Während der SVW heute den Aufstieg feiern kann, gilt es für die Ramerberger, den drohenden Abstieg zu verhindern. In knapp 35 Minuten geht's los, wir dürfen uns auf ein spannendes Match freuen!

Der Vorbericht:

"Do or die" heißt es am Freitagabend in Eiselfing, wenn der SV Waldhausen auf den SV Ramerberg trifft. Der Modus der Kreisklassenrelegation ist einfach: Der Gewinner der Partie spielt nächstes Jahr in der Kreisklasse, der Verlierer muss in die A-Klasse. Und die Ausgangslagen könnten nicht unterschiedlicher sein.

Der SV Waldhausen holte in der abgelaufenen Spielzeit 42 Punkte und erreichte hinter dem TSV Eiselfing den zweiten Platz in der A-Klasse 3. Ausschlaggebend für den Erfolg waren dabei die beiden Torjäger Thiemo Leupoldt und Martin Lochner (beide elf Tore), sowie die zweitbeste Defensive der Liga (29 Gegentore). Kurios: Mit nur 37 geschossenen Toren stellt man in der Liga nur die neuntbeste Offensive. Am Ende qualifizierte man sich dennoch mit einem Punkt Vorsprung vor dem SV Schonstett für die Relegation und kann am Freitagabend nach drei Jahren Abstinenz wieder in die Kreisklasse zurückkehren.

Verhindern will dies der SV Ramerberg. Nachdem man 2013 noch in der Relegation am Kreisligaaufstieg scheiterte, spielte man auch in den nächsten Jahren stets oben mit, bevor die Elf von Peter Maier in der abgelaufenen Spielzeit komplett abstürzte und mit nur 26 Punkten auf dem Relegationsplatz landete. Mit nur 24 Toren stellte man die schlechteste Offensive der Liga, 49 Gegentore bedeuten die drittschlechteste Defensive. Diese Seuchensaison können die Männer um Kapitän Michael Kirchlechner aber mit nur einem Sieg gegen den SV Waldhausen vergessen machen. Gewinnt der SVR am Freitagabend, so kann man in Ruhe für die nächste Kreisklassensaison planen, andernfalls muss man den bitteren Gang in die A-Klassen antreten.

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dg

Quelle: rosenheim24.de

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