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Riesiger Fan-Ansturm: Relegation wird zu Fußball-Festtagen

Freud und Leid auf einem Bild: Während Türkspor-Spieler Emre Öztürk die Niederlage vor Augen hat, feiert die Schwindegger Jubeltraube den nahenden Aufstieg.
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Freud und Leid auf einem Bild: Während Türkspor-Spieler Emre Öztürk die Niederlage vor Augen hat, feiert die Schwindegger Jubeltraube den nahenden Aufstieg.

Rosenheim/Mühldorf/Traunstein – Die Fußball-Saison wird für die heimischen Mannschaften am Pfingstwochenende abgeschlossen, wenn es um einen letzten freien Platz in der Landesliga geht.

Im Kreis Inn/Salzach ist bereits Schluss. Insgesamt 13 Begegnungen um den Auf- und gegen den Abstieg wurden ausgetragen – und die Lust auf die Dramatik am Saisonende war den Fans anzumerken.

Kurz vor der Humba: Selig knien Spieler des TSV Fridolfing nach dem errungenen Kreisklassen-Aufstieg inmitten ihrer feiernden Anhänger.

Letztlich strömten über 7000 Zuschauer an die zumeist neutralen Plätze, um Freud und Leid in 90 und eventuell sogar 120 Minuten zu sehen.

Mutig: Der TuS Engelsberg (vorne Torwart Andreas Absmaier) hatte gleich die Aufstiegsshirts dabei.

Lediglich ein Elfmeterschießen blieb diesmal aus.

Und los geht die große Sause: Die Ersatzbank von Chieming/ Grabenstätt bejubelt den Aufstieg.

Die Relegation hatte somit wieder absolute Fußball-Festtage mit Bratwurst, Bier und stimmkräftigen Schlachtenbummlern zu bieten.

Eine große Fan-Unterstützung erfuhr der SV Oberbergkirchen, der gegen den Abstieg aus der Kreisklasse spielte – am Ende war die Anfeuerung aber vergebens.

Die Aufsteiger heißen SV Ostermünchen (in die Bezirksliga), TuS Engelsberg und TSV Bad Reichenhall (in die Kreisklasse), SV Schwindegg, SG Chieming/Grabenstätt und TSV Fridolfing (in die Kreisklasse) – Gratulation!

Spektakuläre Perspektive: Das Bild zeigt den 1:2-Anschlusstreffer des SV-DJK Kolbermoor gegen den SV Pang an der Römerstraße beim SV Westerndorf.

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