Vorschau: FC Künzing - SV Wacker Burghausen

Burghausen will im Toto-Pokal kein Risiko eingehen

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Wolfgang Schellenberg will im Toto-Pokal in Künzing kein Risiko eingehen.

Künzing - Nach den beiden jüngsten Siegen in der Regionalliga Bayern fährt der SV Wacker Burghausen mit breiter Brust zum Erstrundenspiel im Totopokal beim Bezirksligisten FC Künzing, das am Dienstag um 18.30 Uhr angepfiffen wird. „Wir wollen auf alle Fälle eine Runde weiterkommen und werden Künzing sicher nicht unterschätzen“, so Teammanager Karl-Heinz Fenk.

Trotz aller Vorsicht dürfte Trainer Wolfgang Schellenberg die Rotationsmaschine ein wenig anwerfen und die Mannschaft auf einigen Positionen umstellen. „Wenn wir nicht ein paar Änderungen vornehmen würden, hätten wir die Leute, die jetzt hinten angestanden sind, ja gar nicht holen müssen“, sagt Fenk, der aber davon ausgeht, dass sich am Mannschaftskern nicht viel ändern wird.

"Wir müssen aufpassen"

Nur allzu gut erinnert sich der Wacker-Funktionär an die bittere Pokalschlappe vor zwei Jahren beim Bezirksligisten TSV Dorfen, als das Team des damaligen Trainers Patrick Mölzl nach Elfmeterschießen ausschied: „Das sollte uns Warnung genug sein, deswegen haben wir uns gut über Künzing informiert. Wir wissen gerade auch um die offensiven Qualitäten von Christian Seidl und Thomas Obernhuber. Da müssen wir schon aufpassen.“

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Pressemitteilung SV Wacker Burghausen (MB)

Quelle: rosenheim24.de

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