"DEL2 eine sehr gute Alternative"

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Rosenheimer DEL-Spieler Patrick Ehelechner.
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Rosenheim – Der gebürtige Rosenheimer Eishockeyspieler Patrick Ehelechner spricht über seine vergangene Spielsaison. Zu einer DEL2 hat er eine eindeutige Meinung:

Eine bessere Ausbildung von Nachwuchsspielern, mehr Qualität für die Nationalmannschaft und eine bessere Spielplankoordination erhoffen sich die Befürworter einer DEL2 . Über diese wurde in den letzten Wochen heftig in den Vereinen und Verbänden diskutiert.

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Von dieser Idee angetan zeigte sich nun auch der gebürtige Rosenheimer, Patrick Ehelechner, der zurzeit bei den Augsburger Panther spielt: "Ich kann zwar nur von der DEL reden in der ich selbst spiele, die wird aber sehr professionell geführt. Ich glaube deshalb, dass die DEL2 vor allem für die Zweite Bundesliga eine sehr gute Alternative wäre und ich hoffe, dass dann auch die Kooperationen untereinander wieder enger stattfinden werden!"

Allgemein glaubt Ehelechner daran, dass ein besserer Zusammenhalt das Eishockey an sich noch bekannter machen könnte, auch wenn es noch "zuviele Kriegsschauplätze bei den Funktionären gibt". Trotzdem sei die DEL auf einem guten Weg, so Ehelechner. Auch sein Verein, die Augsburger Panther, hätten in dieser Saison dazu beigetragen. So hätten die Augsburger eine "ganz gute Saison gespielt", auch wenn sie in den Play-Offs kein gutes Eishockey hätten zeigen können.

Besser erging es da den Starbulls Rosenheim in der Zweiten Bundesliga, die laut Ehelechner "eine sehr gute Saison gespielt haben". "Im Halbfinale im siebten Spiel auszuscheiden ist natürlich eine starke Leistung", erklärt der 28-Jährige. Vor allem weil im siebten Spiel alles passieren könne. "Es ist ein Glücksspiel". Und auch die Leistungen der vergangenen drei Jahre könnten sich sehen lassen mit "zweimal Halbfinale und einmal Finale", so Ehelechner.

Auch wenn der gebürtige Rosenheimer gut über die Starbulls Rosenheim spricht, ist der Kontakt nicht mehr ganz so eng. Viele Spieler, die er noch aus seiner Eishockeyzeit in Rosenheim kennen würde, seien nicht mehr hier. Lediglich mit Kapitän Stephan Gottwald gäbe es noch regelmäßigen Kontakt.

Quelle: rosenheim24.de

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