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„Haben höchste Alarmstufe ausgelöst“

Erdbeben-Katastrophe in Türkei und Syrien: Mindestens 138 Tote und 500 Verletzte

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Ludwig Synowiec verlässt den EHC

Rosenheim schlägt zurück - 4:1 verliert Waldkraiburg am Ende

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Für Verteidiger Ludwig Synowiec war der Wechsel zum EHC eher eine Bauchlandung

Rosenheim - Den Starbulls Rosenheim ist die angekündigte Wiedergutmachung gegen die Löwen aus Waldkraiburg gelungen. Zwei Tage nach dem Sensationssieg des EHC gewann Rosenheim am Donnerstagabend verdient mit 4:1 gegen die Industriestädter, denen schon wieder ein Akteur abhanden gekommen ist.

So wie der Schnee zum Winter und Rainer Zerwesz in dieser Spielzeit gerne auch mal häufiger hinter die Bande des EHC Waldkraiburg gehört, so gehören aktuell Personalmeldungen zu den Spielberichten der Löwen. Nachdem zuletzt Trainer Tomas Martinec die Industriestädter überraschend Richtung Kitzbühel verließ, hatte Verteidiger Ludwig Synowiec am Donnerstag vor dem Rosenheim-Spiel einen Aufhebungsvertrag unterzeichnet. 

Der 26-Jährige, der erst im Sommer aus Weiden zum EHC gekommen war und in 20 Spielen 8 Scorerpunkte verbuchte, hat an der Perle an der Alster einen neuen Klub gefunden und wechselt mit sofortiger Wirkung- beim EHC ist man bereits auf der Suche nach Ersatz.

Löwen mit dem ersten Treffer der Partie

Synowiec fehlte Rainer Zerwesz somit genauso wie die erkrankten Max Kaltenhauser und Nico Vogl, der frisch verletzte Daniel Hämmerle und der Langzeitpatient Christian Ettwein. Zugegeben, Rosenheim hatte auch Verletzte und Erkrankte zu beklagen, doch der immer noch prächtig bestückte Kader hatte etwas wiedergutzumachen vor knapp 2700 Zuschauern und Starbulls-Coach Manuel Kofler hatte nach der für den Favoriten überraschenden Niederlage in der Industriestadt versprochen, eine Reaktion zu zeigen. 

Den ersten Treffer des Spiels verbuchten jedoch erneut die Waldkraiburger: Michael Trox fälschte in Überzahl einen Schuss von Lukas Wagner unhaltbar ab und Lukas Steinhauer war geschlagen (03:10). Die beste Unterzahl-Mannschaft der Liga kassierte damit einen Treffer durch die schlechteste Überzahl-Mannschaft- auch so etwas soll’s geben.

Starbulls-Führung kurz vor der ersten Pause

Nach einem ersten überstandenen Rosenheimer Powerplay, bei dem Korbinan Sertl im EHC-Tor auf Betriebstemperatur gebracht wurde, klingelte es in der achten Minute aber dennoch zum verdienten Ausgleich. Simon Heidenreich netzte nach sehenswertem Doppelpass ein (07:14). 

In der Folge gaben nur noch die Starbulls den Takt an und Korbinan Sertl durfte sich gleich mehrfach auszeichnen. Doch weder Michael Baindl noch Matthias Bergmann konnten den Goalie der Löwen überwinden. In doppelter Überzahl schlugen die Hausherren aber doch noch vor der ersten Pause zu und Dominik Daxlberger durfte sich feiern lassen, nachdem er einen Pass von Baindl, der den Rebound eines Bucheli-Schusses bekam, erhalten hatte und einschob (17:45).

Fünfminütige Überzahl der Gäste ohne Wirkung

Auch im zweiten Drittel gab Rosenheim den Ton an, allerdings waren die Starbulls gegen gut verteidigende Löwen zu schwach im Abschluss. Die kamen ihrerseits immer wieder ins gegnerische Drittel, aber bei Steinhauer war spätestens Endstation. Tobias Draxinger wurde in der 35. Minute dann nach einem überflüssigen und bösen Foul an Christof Hradek vorzeitig zum Duschen geschickt, die fünfminütige Überzahl konnten die Löwen aber nicht nutzen- auch wenn sich Brent Norris extrem Mühe gab. „Schade, das hätte uns vielleicht nochmal einen Schub geben können“ erklärte Rainer Zerwesz nach der Partie zurecht.

So aber gingen den wenigen verbliebenen Löwen im Schlussdrittel langsam aber sicher die Körner aus und Michael Baindl konnte in der 48. Minute zunächst auf 3:1 erhöhen (47:14), ehe er 27 Sekunden vor dem Ende mit einem Empty-Net-Goal den Sack zu machte.

Pressemitteilung EHC Waldkraiburg

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