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Die Zahlen sprechen für die Starbulls

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Das Rosenheimer Crash-Team organisierte am letzten Samstag beim Heimspiel gegen Herne eine tolle Choreographie in grün und weiß. Auf den Plakaten standen die Nummern und Namen aller Rosenheimer Spieler. Da darf man schon gespannt sein, was die Starbulls-Fans für das Spiel am Freitag planen, wenn 5000 Zuschauer erwartet werden.

Rosenheim - Die Fakten sprechen für die Starbulls. Noch kein Spieldrittel in den Play-offs gegen Herne verloren. Und vor der Niederlage am Montag vier Spiele in Folge gewonnen.

Vier Spiele allein in der Osterwoche, im bisherigen Play-off zehn Spiele in 21 Tagen und einige Profi-Fußballer jammern schon, wenn einmal zwei englische Wochen hintereinander ins Haus stehen!

Aber im Ernst: Es ist schon eine hektische, intensive Zeit für die Jungs von Franz Steer, und sie stehen dabei besser da als über weite Strecken der Vorrunde. Vor der Overtime-Niederlage am Ostermontag hatten sie vier Spiele in Folge gewonnen (zwei gegen Bad Nauheim, zwei gegen Herne); dies war ihnen in der Saison 2009/10 nur ein einziges Mal gelungen, nämlich direkt zum Auftakt. Und Claus Dalpiaz hatte (nach dem 2:6 gegen die Hessen) mit aufopfernder Unterstützung durch seine Vorderleute in fünf Spielen stets nur ein oder zwei Tore hinnehmen müssen, beileibe nicht üblich bei den zuvor gezeigten Defensivleistungen. Ebenso verblüffend ist, dass die favorisierten Herner (allerdings ohne vier bis fünf Stammspieler, wie man zugeben muss) abgesehen von der erwähnten Overtime bisher kein einziges Drittel gegen die Starbulls gewinnen konnten! Drei der neun Spieldrittel gingen an Rosenheim, sechs endeten torlos oder 1:1.

Wenn es eine Schwäche gibt beim derzeitigen Rosenheimer Lauf, dann ist es das Powerplay. In der Woche vor dem entscheidenden siebten Spiel gegen Nauheim waren die Starbulls mit 6,45 Prozent Überzahlquote (zwei Tore aus 31 Situationen) das schwächste Play-off-Team außer den Landsbergern, denen in vier Spielen gegen Peiting überhaupt kein Powerplaytor gelungen war. Und auch in den vier Spielen seither steigerte sich die Ausbeute nicht wesentlich: sieben Tore aus 26 Situationen, wobei die 18:27 Minuten Überzahlzeit im Heimspiel gegen Herne fast Saisonrekord waren. Nur beim 1:2 gegen Passau am 5. Februar durften die Starbulls noch länger in nummerischer Überlegenheit ran, nämlich 19:19 Minuten.

Starbulls - Herne 4:1

Starbulls - Herne 4:1
Starbulls - Herne 4:1 © Ziegler
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Nur gut, dass dagegen das Penalty-Killing, wo die Starbulls in der Doppelrunde zwar ligaweit die Nummer eins waren, aber zum Saisonende hin doch stark abbauten, nun zur rechten Zeit wieder funktioniert. Zwar gestattete man den Nauheimern in zwei Spielen je drei Überzahltore, in den übrigen acht Play-off-Begegnungen aber blieb man ganz ohne Gegentor oder ließ nur ein einziges davon zu. Und nicht nur das: Fünfmal in zehn Spielen war man in Unterzahl sogar erfolgreich. Neben Matthias Bergmann und Dylan Stanley hatte Mitch Stephens bereits zweimal in Unterzahl getroffen, und auch das Penalty in Herne entstand aus einer Unterzahlsituation, da Stanley auf der Strafbank saß. Respekt übrigens für die Nervenstärke, einen entscheidenden Penalty 14 Sekunde vor Spielende zu verwandeln!

Eiskalt verwandelte Mitch Stephens den Penalty gegen Stefan Vajs.

Zum dritten Sieg gegen Herne fehlten die Scorerpunkte von Ron Newhook. Bevor er am Montag punktlos blieb, hatte er in acht Spielen in Folge getroffen und damit seine persönliche Bestleistung aus der Vorsaison nur um ein Spiel verfehlt. Für Bad Nauheim wurde er heuer ohnehin zum Albtraum, sammelte er doch in den elf Spielen gegen die Hessen nicht weniger als 18 (!) Scorerpunkte (drei Tore und 15 Assists). Eine kuriose Serie endete ebenfalls am Montag. Herne gewann nämlich, obwohl die Starbulls das 1:0 schossen. Zuvor war in allen neun Rosenheimer Play-off-Partien stets derjenige Sieger geblieben, der das erste Tor erzielt hatte. Und das war in vier Fällen Stephan Gottwald, der 2009/10 überhaupt der Blitzstarter war. Achtmal schoss er den ersten Treffer des Spiels, weitere sechsmal das erste Rosenheimer Tor, nachdem sein Team in Rückstand geraten war.

Manfred Eder/Oberbayerisches Volksblatt

Verwirrung herrschte gestern für kurze Zeit bei den Starbulls, denn die Verantwortlichen glaubten, dass Stürmer Dylan Stanley nach seiner Disziplinarstrafe in Spiel drei für die Freitag-Partie gesperrt ist.

Es war die dritte Diszi für Stanley in dieser Saison, weil er aber zwei Strafen in der Vorrunde erhielt und diese vor dem Beginn der Play-off-Runde gestrichen wurden, steht bei den Kanadier nur eine Zehn-Minute-Strafe auf dem Konto. Erst bei der zweiten großen Strafe muss Stanley ein Spiel pausieren - so wie Alan Reader, der beim 4:1-Sieg gegen Herne zuschauen musste.

bz/Oberbayerisches Volksblatt

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