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"Kritik ist für mich unverständlich!"

Rosenheim - Stolz auf seine Mannschaft war Starbulls-Trainer Franz Steer nach dem 2:1-Sieg in Schwenningen. Er stellte sich einigen Fragen der OVB-Sportredaktion.

Die Spielhöhepunkte aus Schwenningen im Video:

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Nicht verstehen kann Steer dagegen Kritik an der Spielweise seines Teams: "Gestern bin ich mir so vorgekommen, als müsste ich mich für den Sieg beim Spitzenreiter entschuldigen". Zu diesem Thema und zum Spiel beantwortete der Starbulls-Coach vier Fragen der OVB-Sportredaktion.

Fünf Punkte am Wochenende. Zufrieden, oder?
Ich schon, vor allem mit der Einstellung meiner Spieler. Aber von einigen Leuten, die nicht aus dem Umfeld der Mannschaft kommen, und Internet-Medien wird oft nur das Negative gesehen. Kein Wunder, dass weniger Zuschauer kommen.
Was meinen Sie genau?
Wenn ich von einem Fehlpass-Festival meiner Mannschaft in Schwenningen lese oder von einem fiesen Foul von Matt Caruana, dann fehlt mir dafür jegliches Verständnis. Caruanas Check war meiner Meinung nach korrekt und auf der anderen Seite haben die Schwenninger unsere Spieler unfair attackiert und nichts dafür bekommen. Und zum Thema Fehlpässe: Wir haben keine Mannschaft, die Schwenningen an die Wand spielen kann. Aber wir können spielerisch bessere Teams mit unseren Mitteln besiegen. Und meine Mannschaft hat so agiert, dass Schwenningen nur ein Tor schießen konnte, und das verdient höchste Anerkennung.
Das Strafzeiten-Verhältnis war unausgeglichen, aber einige Strafzeiten ihrer Mannschaft waren auch überflüssig?
Das stimmt. Da waren einige dumme Fouls dabei und die zehn Minuten für Squires, weil er den Mund nicht halten konnte, gehen gar nicht. Deshalb habe ich ihn danach auch nicht mehr spielen lassen. Und mein Team hat trotzdem gewonnen, was mich besonders freut. Ich hoffe, das war Squires eine Lehre.
Was war entscheidend für den Sieg?
Der Wille meiner Spieler, die sich voll in den Dienst der Mannschaft gestellt haben. So wie Michi Baindl, der nach dem Ausfall von Micky Rohner Verteidiger gespielt hat, und natürlich die Torhüterleistung. Häkkinen hat super gehalten und von Martinovic wussten wir, dass er Schüsse von der Seite nach vorne abprallen lässt und so haben wir unsere beiden Tore erzielt.

Interview: Ziegler/Oberbayerisches Volksblatt

Rubriklistenbild: © Fölsner

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