Eisstadion würde 24 Millionen kosten

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Rosenheim - Das Kathrein-Stadion ist marode. Deshalb soll möglicherweise ein Neubau her. Wichtige Fragen dazu wurden jetzt im Sportausschuss besprochen.

Aus dem Archiv: OB Bauer zur Standortfrage

Unter anderem kam der Antrag der Republikaner auf den Tisch. Sie fordern, an ein mögliches neues Eisstadion auch ein Schwimmbad anzugliedern, weil dadurch bis zu 80 Prozent weniger Energie verbraucht werden würde. Außerdem wollte der Fraktionsvorsitzende Rudolf Hötzel von Oberbürgermeisterin Gabi Bauer wissen, wie denn der „Notfallplan“ der Stadt aussehe, falls ein Neubau – aus welchen Gründen auch immer – nicht realisiert werden könne. Denn schließlich geht es darum, neben den vielen Breitensport-Aktivitäten auch den hochrangigen Eishockey-Sport der Starbulls zu sichern. Bauer gab klar zu verstehen, dass ein Notfallplan nicht nötig und zielführend sei. Eine Begehung mit dem Ausschuss hatte gezeigt, dass einige Punkte gegen einen dauerhaften Weiterbetrieb des Kathrein-Stadions sprechen.

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User-Diskussion um neues Stadion

Eisstadion: OB Bauer spricht über Standorte

Aktuell arbeitet die Stadt an einem Raumprogramm für ein Eisstadion mit zusätzlicher Trainingshalle. Anschließend sollen laut einem Bericht der OVB Heimatzeitungen über eine Machbarkeitsstudie mögliche neue Standorte im Stadtgebiet gesucht werden. „Ein neues Stadion mit 50-Meter-Schwimmbecken wäre mit 24 Millionen Euro zu beziffern, ein zusätzliches Spaßbad mit weiteren drei Millionen Euro“, so Bauer gegenüber dem OVB. Entscheidungen sind aber noch nicht gefallen.

OVB Heimatzeitungen/redro24/mw

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © re/OVB/Republikaner

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