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Niko Senger bleibt - Angebot für Stephens

Bleibt bei den Starbulls: Verteidiger Niko Senger.

Rosenheim - "Ich habe jetzt mal mein Telefon auf lautlos gestellt, damit ich für ein paar Momente meine Ruhe habe", erklärte gestern Starbulls-Trainer Franz Steer.

Steer verbringt täglich mehrere Stunden am Telefon, um mit Spielervermittlern und mit Spielern selbst zu sprechen, beziehungsweise um sich bei Freunden Informationen über einzelne Kandidaten einzuholen.

"Mein Etat für den Kader ist begrenzt und deshalb kann ich mir keine Fehler erlauben. Wenn ich einen Spieler verpflichte, muss das passen. Ich telefoniere teilweise bis weit nach Mitternacht, um die Spieler in Kanada zu kontaktieren." Und aus Übersee hat Steer einige sehr vielversprechende Stürmer an der Angel, "aber ob ich da mit meinen Angeboten an der untersten Grenze Chancen habe, wird man sehen", sagt Steer. Ein bisschen mehr finanziellen Spielraum und der Starbulls-Coach könnte zwei "Granaten" nach Rosenheim holen.

Ein Angebot hat Steer jetzt auch seinem letztjährigen Topskorer Mitch Stephens unterbreitet: "Ein bisschen besser als das in der Oberliga", verrät Steer, der Stephens gerne behalten würde. Kurz vor der Vertragsunterzeichnung steht dagegen Verteidiger und Eigengewächs Niko Senger. "Wir sind uns einig", sagte der Zweite Vorstand Karl Aicher.

Keinen Vertrag wird nach Auskunft von Franz Steer der Deutsch-Russe Konstantin Firsanov erhalten, der zwar in der Play-off-Runde entscheidende Tore erzielte, mit dem Steer aber ansonsten seine Probleme hatte. Fest eingeplant war dagegen Torhüter Lukas Steinhauer, doch der hat laut Steer jetzt ein Förderlizenz-Angebot von einem DEL-Verein erhalten. "In der Torhüter-Frage bin ich jetzt nach allen Seiten offen", erklärte Steer. Man hört, dass Steer eventuell sogar einen ausländischen Torhüter verpflichten will. Vielleicht steht aber nächste Saison auch noch einmal der eingebürgerte Österreicher Claus Dalpiaz oder ein anderer starker deutscher Keeper zwischen den Holmen...

bz/Oberbayerisches Volksblatt