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Aufregung am Mittwochmittag

Bedrohungslage am Münchner Marienplatz? Großeinsatz nach anonymem Anruf

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Luca Toni würde sogar auf Geld verzichten, um zu spielen

Ribéry: Acht Millionen Gehalt?

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Bayern-Star Franck Ribery: Wie lange wird er das rote Trikot noch tragen?

München - Vor zwei Jahren waren sie die Stareinkäufe der Liga. Frank Ribéry und Luca Toni landeten für über 30 Millionen Euro und mit großem Tamtam beim FC Bayern.

Nun ist der eine heiß begehrt und der andere würde gar auf Geld verzichten. So kann’s gehen.

Die Hintergründe: Real Madrid lässt im Kampf um Franck Rib éry nicht locker, doch Bayern will ihn mit allen Mitteln halten. Laut der französischen Sportzeitung L‘Équipe stellt Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge dem 26-jährigen eine Aufbesserung seines Jahresgehalts von geschätzten 3,75 Millionen Euro auf angeblich acht Millionen Euro in Aussicht. Damit wäre Ribéry der bestbezahlte Profi in der Bundesligageschichte. Rummenigge sprach sich erneut gegen einen Wechsel Ribérys aus: „Franck ist unersetzlich. Real Madrid kennt unsere Position: Er ist nicht zu verkaufen.“

Nach etwas Funkstille hat Spaniens Rekordmeister die Personalie Ribéry wieder in Angriff genommen. Ribérys Agent Alain Migliaccio hatte im spanischen Radiosender RAC 1 Verhandlungen zwischen dem Bayernstar und Zinedine Zidane, dem Berater von Real-Präsident Perez , bestätigt. „Ribéry hat Zidane versichert, dass er sich entschieden habe, sich Real anzuschließen“, sagte Migliaccio.

Bayern-Stürmer Luca ­Toni denkt angesichts des Konkurrenzkampfes an Abschied. „Sollte ich bei Bayern keinen Platz mehr finden, hätte ich keine Probleme, nach Italien zurückzukehren, auch mit reduziertem Gehalt“, sagte der 31-Jährige bei Sky Italia. Toni droht in der neuen Saison hinter 30-Millionen-Euro-Neuzugang Mario Gomez und Miro Klose die Ersatzbank. Nach dem blamablen Aus von Italien beim Confed Cup bangt Toni um seinen Platz in der Squadra Azzura. Um bei der WM dabei zu sein, müsse er viel spielen, sagte Toni – und deshalb sei er bereit, Bayern für einen weniger reichen Klub zu verlassen. „Ich habe Glück, ich verdiene viel und bin absolut nicht Sklave meines Gehalts“, meinte der Italiener. Na dann…

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