Machtwechsel beim FC Bayern

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Vorstand Karl-Heinz Rummenigge muss sich in Zukunft vor Uli Hgeoeneß rechtfertigen. 

München - Ein historisches Datum für den FC Bayern München: Bei der heutigen Jahreshauptversammlung soll Franz Beckenbauer als Aufsichtsratsvorsitzender abtreten. Uli Hoeneß will ihm folgen. 

Beim FC Bayern dreht sich das Personalkarusell. Nach 30 Jahrren als Manager gibt der frisch gebackene Bambi-Preisträger Uli Hoeneß seinen Job als Manager auf und will Aufsichtsratsvorsitzener werden. Diesen Job hat derzeit noch Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer inne. Damit kommt das Machtgefüge des FCB in Bewegung!

Hoeneß zieht sich damit aus dem operativen Geschäft zurück. Heißt im Klartext: Er ist an wichtigen Entscheidungen des Alltags nicht mehr beteiligt und kann zum Beispiel Trainer van Gaal nicht mehr feuern. Das ist Privileg des Vorstands.

Delikat könnte die Sache an anderer Stelle werden: Hoeneß muss nun offiziell über die Geschäfte seines Vorstandes Karl-Heinz Rummenigge wachen und müsste seinen Kollegen und Freund evtl. vor die Türe setzen, wenn es nicht läuft!

Franz Beckenbauer soll unterdessen Ehrenpräsident werden und ins zweite Glied rücken. Trotzdem schwer vorstellbar, dass er sich komplett aus den Angelegenheiten des Clubs halten wird...

Quelle: rosenheim24.de

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