Verzichten Profis auf Geld?

Rummenigge verreißt geforderte Gehalts-Revolution - und kündigt persönliche Aussprache mit DFB-Boss an

In Zeiten von Corona stellt sich in der Bundesliga die Solidaritätsfrage. Hochbezahlte Stars sollen auf Geld verzichten. Die deutsche Nationalmannschaft spendet einen Millionenbetrag.

  • Die Fußball-Bundesliga* setzte den Spielbetrieb wegen des Coronavirus lange aus.
  • Profis zeigten sich solidarisch, verzichteten auf Gehalt und spendeten teils Millionensummen.
  • DFB-Päsident Fritz Keller fordert nun eine Gehalts-Revolution. Karl-Heinz Rummenigge hält nichts davon.

Update vom 23. Mai, 15.32 Uhr: Die Corona-Krise brachte das System des modernen Fußballs gehörig ins Wanken*. Nachdem die Spielpause bei einigen Vereinen einen Gehaltsverzicht der Profis sogar notwendig gemacht hatte, wurden Rufe nach einem „gesünderen“ Modell laut. 


Ein Teil davon wäre eine Gehaltsobergrenze, der andere - das forderte DFB-Präsident Fritz Keller jüngst - eine Offenlegung der Einkünfte der Bundesliga-Stars.

Coronavirus/Bundesliga: Diskussion um Gehalts-Revolution - Bayern-Boss Rummenigge entschieden dagegen 

Diese Forderung wies Karl-Heinz Rummenigge nun etschieden zurück. „Das ist kalter Kaffee“, schimpfte er im Interview mit dem Spiegel, „damit würden wir doch nur eine Neiddebatte anstoßen. Es ist ja bekannt, dass die Spieler sehr viel Geld verdienen.“


Sicherlich gibt es aber unter den Spielern auch große Diskrepanzen, was ihre Bezahlung betrifft. „Wenn wir das jetzt auf Heller und Pfennig veröffentlichen würden“, befürchtet Rummenigge auch negative Folgen im Bayern-Kader, „dann hätten wir in den Mannschaftskabinen der Bundesliga und in der Öffentlichkeit eine schräge Diskussion. Wem täten wir damit einen  Gefallen?“

Gehalts-Diskussion in der Bundesliga: Karl-Heinz Rummenigge verweigert die Forderung von DFB-Präsident Fritz Keller.

Jetzt will sich der Bayern-Boss mit Fritz Keller treffen. Der DFB-Präsident hatte den Profi-Fußballern jüngst Großkotzigkeit vorgeworfen, das geht Rummenigge zu weit. „Es mag in der Vergangenheit Fälle gegeben haben, in denen sich Spieler nicht vorbildlich benommen haben. Aber deshalb einen ganzen Berufsstand pauschal infrage zu stellen, das ist mir zu kurz gesprungen", schimpft er und berichtet von einem Telefonat am Dienstag sowie der Vereinbarung, zeitnah zusammenzukommen.

Den ganzen Streit wird Karl-Heinz Rummenigge ausschalten können, wenn der FCB am Dienstag auf Dortmund trifft. Die Partie zwischen BVB und FC Bayern München gibt es bei tz.de im Live-Ticker

Gehaltsverzicht wegen Coronavirus: Heynckes sendet moralischen Appell - „Wenn das jetzige System zerbricht ...“

Update vom 19. März, 20.45 Uhr: Die Corona-Krise bringt freilich auch den Transfermarkt durcheinander.

Selbst beim FC Bayern sind wohl Transfers in Gefahr* - wir erklären, warum.

Coronavirus in der Bundesliga: Appell von Ex-Bayern-Coach Jupp Heynckes

Update vom 19. März, 09.25 Uhr: Oliver Bierhoff macht‘s, Joachim Löw macht‘s. Die DFB-Stars machen‘s. Viele große Persönlichkeiten zeigen sich in der Corona-Krise solidarisch und Spenden oder Verzichten auf Teile ihres Gehalts

Das ist allerdings nur auf freiwilliger Basis möglich. Sprich: Die Fußball-Clubs sind bei Gehaltseinsparungen auf den

Goodwill der Spieler

angewiesen. „Einseitige Gehaltskürzungen sind nicht möglich“, sagte Arbeitsrechtler Lennard Martin Lürwer im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Auch Gehaltsstundungen oder die Durchsetzung von Kurzarbeit gehen nur über eine „individuelle Vereinbarung mit dem Spieler.“ 

Nach dem Fußball-Restart in der Corona-Krise steht Dynamo Dresden vor dem Abstieg. Ein Profi brach in Tränen aus und übte heftige Kritik gegenüber der DFL.

Update vom 19. März, 6.30 Uhr: Einen moralischen Appell richtet Jupp Heynckes im „Kicker“ an die Profis. Der 74-Jährige rief sie dazu auf, sich „in wirtschaftlicher Hinsicht solidarisch und partnerschaftlich zu zeigen. Sie müssen wissen, dass sie und ihre Berater nicht mehr bestimmen, wie viel Geld sie verdienen, wenn das jetzige System zerbricht. Verträge in diesen Größenordnungen gibt es dann nicht mehr“, sagte der ehemalige Profi und Erfolgscoach.

DFB-Team spendet Millionen für die Corona-Bekämpfung - die Initiative kam von einem Bayern-Star

Update vom 18. März, 16.30 Uhr: DFB-Manager Oliver Bierhoff und Bundestrainer Joachim Löw haben dem Deutschen Fußball-Bund in der Corona-Krise angeboten, auf Teile ihres Gehaltes zu verzichten. Das erklärte Verbandspräsident Fritz Keller auf der Pressekonferenz an diesem Mittwoch.

„Die Herren sind schon auf uns zugekommen und haben es angedeutet“, sagte Keller und kündigte mit Blick auf die rund 500 weiteren Mitarbeiter beim DFB an: „In der Not müssen wir selbstverständlich Kurzarbeit einführen.“

Corona-Krise: DFB-Team spendet Millionen wegen des Coronavirus

Update vom 18. März, 15.40 Uhr: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft stellt für den Kampf gegen das Coronavirus 2,5 Millionen Euro aus dem Kreis der Spieler zur Verfügung. Das erklärte DFB-Manager Oliver Bierhoff an diesem Mittwochnachmittag.

„Wir als Nationalmannschaft wollen ein Zeichen setzen, wir wollen 2,5 Millionen Euro sofort bereitstellen“, schilderte der einstige Profi-Fußballer bei einer Pressekonferenz des Deutschen Fußball-Bunds (DFB).

Bierhoff erzählte weiter über das Zustandekommen der Spende: „Viele unserer Spieler machen sich schlau, was sie tun können. Innerhalb der Nationalmannschaft war klar, dass wir die wirtschaftliche Kraft haben, zu helfen. Toni Kroos, Jo Kimmich, Manuel Neuer, ter Stegen und Gündogan waren beteiligt. Neuer hat die Initiative übernommen, hat rumtelefoniert im Kader, es wurde schnell eine Lösung gefunden. Die Mannschaft ist eine Einheit. In einer Solidargemeinschaft ist es so, dass die Großen die Gemeinschaft unterstützen.“

Kapitän des DFB-Teams: Manuel Neuer.

Joachim Löw findet derweil ernste Worte zum Thema Corona-Krise. „Die Erde stemmt sich gegen den Menschen“, orakelt er unheilvoll. 

Das DFB-Team geht also vorbildlich voran, bleibt die Frage, ob weitere Bundesliga-Profis und Klubs nachziehen werden.

Coronavirus in Deutschland: Bayern-Star Manuel Neuer äußert sich

Update vom 18. März, 6.25 Uhr: Nationaltorwart Manuel Neuer hat sich in der Debatte um die finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise und die Forderungen nach einem Gehaltsverzicht zu Wort gemeldet. „Wie jeder andere Mensch in dieser Zeit machen auch ich und die anderen Fußballprofis uns darüber Gedanken, wie man mit der Situation am besten umgehen kann“, sagte der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und des FC Bayern München in einer Umfrage der „Bild“-Zeitung.

Demnach übermittelte Borussia Dortmund, man werde „dieses Thema intern mit der Mannschaft“ besprechen. Von der TSG 1899 Hoffenheim hieß es: „Selbstverständlich diskutieren und planen wir intern derzeit in viele Richtungen - auch mit unseren Spielern.“

Bei Werder Bremen werde das Thema intern diskutiert, weshalb sich Kapitän Niklas Moisander „dazu auch nicht öffentlich äußern“ werde, teilten die Bremer der „Bild“ mit. Der FSV Mainz 05 erklärte: „Unsere Spieler können hierbei eine Rolle einnehmen, es ist aber noch zu früh, darüber zu spekulieren.“

Nach Diskussionen um Gehaltsverzicht der Fußball-Stars - DFL-Boss Seifert verrät brisantes Geheimnis

Update von 20.46 Uhr: Die Bundesliga pausiert vorerst, aber wie geht es dann weiter? Das weiß bislang noch niemand. Am Montag hatte DFL-Boss Christian Seifert verkündet, dass die Liga bis Anfang April ihren Spielbetrieb einstellt. Das hat natürlich erhebliche finanzielle Konsequenzen für die Vereine. 

Daher forderte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Fußball-Stars dazu auf, auf Teile ihres Gehalts zu verzichten. 

In der Bild-Live-Sendung verrät Seifert am Dienstag: „Was Markus Söder gesagt hat, ist das, was viele Menschen denken“, so der Funktionär: „Ich weiß von Klubs, die längst mit ihren Spielern darüber sprechen und vielleicht schon umgesetzt haben. Aber klar, die Forderung ist nachvollziehbar. Viele Akteure müssen ihren Beitrag leisten.“

Markus Söder: 1.FC-Köln-Boss Heldt mit Attacke - „Populistische Sch****ausdrücke“

Update von 14.28 Uhr: Ziemlich harsch reagiert Geschäftsführer Horst Heldt vom 1. FC Köln auf die Forderungen aus der Politik nach einem Gehaltsverzicht von hochbezahlten Fußballprofis in Deutschland. „Ich glaube, es wäre absolut sinnhaft, dass man sich mit populistischen Scheißausdrücken erst mal zurückhält“, sagte der Funktionär der Geißböcke: „Meine Erwartung ist, dass die Politik führt und den Menschen einen Plan an die Hand gibt und sich nicht mit Vorschlägen in Teilbereiche hineinbewegt, nur um populistisch dazustehen.“

Coronavirus: Köln-Boss Horst Heldt attackiert Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder heftig

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte am Montag gefordert, Fußballer, die „ganz große Gehälter bekommen“, sollten „ein bisschen zurückhaltender sein mit dem Geld“ (siehe unten). Bei „so vielen Millionen, die da jedes Jahr verdient werden“, sei Solidarität gefragt, auch vonseiten der Spieler.

Heldt konterte: „Ich weiß, dass Fußballprofis ein soziales Gewissen haben. Ich finde es unverschämt und anmaßend, das öffentlich infrage zu stellen.“ Der erste große Fehler sei, „dass wir irgendwelche Menschen in irgendeine Ecke stellen und so tun, als würden die sich für gar nichts interessieren“. So werde der 1. FC Köln das Thema in aller Ruhe mit seinen Spielern besprechen. Heldt lässt hierbei jedoch unberücksichtigt, dass auch andere Fußball-Funktionäre für einen Gehaltsverzicht von Fußball-Millionären plädieren.

Heftige Aussagen von Horst Heldt, mit denen er sich nicht überall Freunde machen wird.

Coronavirus: „Es geht um mehr als 50.000 Arbeitsplätze“

Horst Heldt betonte die Verantwortung des Fußballs insbesondere gegenüber Menschen, deren Existenz vom Spielbetrieb abhängt. „Es geht nicht um die sogenannten Fußball-Millionäre“, sagte er. „Es geht um mehr als 50.000 Arbeitsplätze. Die Menschen, die durch den Fußball leben. Da sehen wir uns in der Verantwortung, dass viele Menschen noch in der Lage sind, ihr Leben zu finanzieren.“

Werde die Saison zu Ende gespielt, sei das „für viele Bereiche überlebenswichtig. Wenn es die Hälfte der Vereine in der ersten und zweiten Liga im nächsten Jahr nicht mehr gibt, weiß ich nicht, wie man eine Liga abhalten will“.

Corona-Krise: Ex-DFL-Boss Andreas Rettig hat Forderung an Bundesligaprofis

Update vom 17. März: Ex-DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig hat angesichts der drohenden finanziellen Probleme der Vereine aufgrund des Coronavirus die Fußball-Profis nachdrücklich zum Gehaltsverzicht aufgefordert. „Jeder sollte bedenken, dass in dem Fall, dass es keinen Gehaltsverzicht der Spieler gibt, die Kosten woanders gespart werden müssen. Also werden die Vereine die Kader von 30 auf vielleicht 25 Spieler reduzieren“, sagte Rettig in der Sendung „100 Prozent Bundesliga - Spezial“, beim TV-Sender Nitro

„Damit fallen Arbeitsplätze auch bei den Spielern weg. Darüber sollte sich jeder klar sein“, fügte Rettig hinzu. Im Falle eines Abbruchs der Saison würden den Vereinen Einnahmen in Höhe von rund 750 Millionen Euro verloren gehen.

Corona-Krise: Gehaltsverzicht von Bundesliga-Stars gefordert

Update vom 16. März, 19.11 Uhr: Die Coronakrise beschäftigt natürlich nicht nur den Fußball, sondern auch noch viel mehr die Politik. So hat sich nun auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder* zur Lage in der Bundesliga geäußert.

„Ich fände es in Ordnung, wenn Spieler, die ganz große Gehälter bekommen, zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebes gegenüber ihrem Arbeitgeber, ihren Vereinen, ein bisschen zurückhaltender wären mit dem Geld“, sagte der CSU-Vorsitzende bild.de.

Söder bläst dabei ins selbe Horn wie DFL-Boss Christian Seifert: „Bei so vielen Millionen, die da jedes Jahr verdient werden, ist Solidarität gefragt, nicht nur von den Vereinen, sondern auch von den Spielern“, erklärte er. 

Coronavirus: DFL-Boss fordert Bundesliga-Stars zu Gehaltsverzicht auf - „Es geht um 56.000 Jobs“

München - Christian Seifert waren auf der Pressekonferenz der Deutschen Fußball Liga am Montagnachmittag die Anstrengungen der vergangenen Tage anzusehen. Der DFL-Boss wirkte müde und ausgelaugt

Die existenziellen Sorgen im Fußball infolge der Corona-Krise gehen am Liga-Boss natürlich nicht spurlos vorbei. Dabei fand er zur aktuellen Lage drastische Worte: „Es geht ums Überleben“. 

In der Krisensitzung beschloss die DFL nun, dass der Spielbetrieb vorerst bis zum 2. April ruht. Doch das bedeutet nicht, dass ab dem 3. April wieder gespielt wird, wie Seifert verdeutlichte. Die Liga spielt aktuell auf Zeit und hat dabei auch gar keine andere Möglichkeit. 

Coronavirus: DFL-Boss Seifert glaubt nicht an EM im Sommer

„Niemand kann derzeit sagen, wann es wieder Profispiele geben wird“, sagte Seifert: „Es ist noch viel zu früh, um darüber zu spekulieren, ob am 19. April oder am 26. April oder im Mai oder im Juni gespielt werden kann.“

Zum einen ist aktuell die Entwicklung des Coronavirus in Deutschland* nicht absehbar, zum anderen ist die DFL auch durch die UEFA in ihren Planungen gehemmt. Denn eigentlich sollte im Sommer ja die paneuropäische EURO in zwölf Ländern stattfinden.

Solidaritätsfrage: Sollen bejubelte Fußballprofis auf Teile ihrer Gehälter verzichten?

Dass diese wirklich wie geplant über die Bühne geht, glaubt Seifert inzwischen nicht mehr. „Die Wahrscheinlichkeit einer perfekten EM im Sommer in zwölf Ländern ist keine Zahl mehr vor dem Komma“, so der DFL-Boss, der nach eigenen Angaben für den Fall einer EM-Absage davon ausgeht, „dass die nationalen Ligen mehr Flexibilität bis Mai oder Juni haben werden.“

Mehr Klarheit erhofft sich Seifert nach der Krisensitzung per Videokonferenz der UEFA am Dienstag (17. März, 10 Uhr): „Dann wird sehr viel deutlicher, welche Zeiträume wir zur Verfügung haben.“

Coronavirus: „Es geht um 56.000 Jobs“ - DFL-Boss fordert Bundesliga-Stars zu Gehaltsverzicht auf

Wie geht es in der spielfreien Zeit und angesichts der daraus resultierenden fehlenden Einnahmen für die Profi-Teams weiter? Obwohl die Vereine um 770 Millionen Euro bangen und 56.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, wurde am Montag noch nicht über staatliche Hilfen gesprochen. 

„Wie müssen erst einmal einen Überblick bekommen, wer wie lange ohne Spiele durchhält“, erklärte Seifert, der auch auf freiwillige Gehalts-Verzichte bei den Fußball-Stars baut: „Es wird eine gewisse Solidarität geben, wie sie uns bereits bei anderen Sportarten vorgemacht wird.“

Coronavirus: „Wie im Science-Fiction-Film“ - DFL-Boss Seifert zur aktuellen Lage

Die Spielzeit soll in jedem Fall zum Abschluss gebracht werden, das machte Seifert nochmals deutlich: „Alle Klubs haben den Anspruch, die Saison in irgendeiner Art und Weise - gemäß den rechtlichen Möglichkeiten und gesundheitlich vertretbar - regulär zu Ende kommen zu lassen“, so der DFL-Boss.

Wie und ob das möglich ist, kann aktuell auch niemand beantworten. Nicht nur für die Liga und den Fußball sind es aktuell mehr als schwierige Zeiten. „Es fühlt sich an wie in einem Science-Fiction-Film“, sagte Seifert. 

Hoffen wir bei diesem Streifen auf ein Happy End.

smk/pm mit Material der dpa

Unterdessen arbeitet Real Madrid intensiv an einem Transfer eines Dortmund-Stars.

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Wie trägt man eine Atemschutzmaske? Zweifellos über Mund und Nase. Beim Spiel der Bayern gegen Frankfurt erwischten Fans zwei Bayern-Bosse beim „Falschtragen“.

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa / Lino Mirgeler

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