Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Lockdown über Ostern

Spitzenspiel auf der Kippe? Leipzig gegen FC Bayern München fraglich

Thomas Müller FC Bayern München
+
Thomas Müller, Spieler des FC Bayern München

Die Austragung des Spitzenspiels der Fußball-Bundesliga zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern München ist fraglich. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) wollte sich am Dienstag nicht festlegen, ob die Partie wie geplant am 3. April in Leipzig ausgetragen werden kann.

Leipzig - „Das werden die nächsten Tage zeigen, ob das so ist“, sagte Kretschmer. Hintergrund sind die von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen Ruhetage über Ostern vom 1. bis 5. April. Der Bund arbeitet aktuell an einer Rechtsverordnung, um Fragen wie Profifußball über Ostern zu klären.

Gleichzeitig darf Leipzig sich Hoffnungen machen, sogar Zuschauer ins Stadion zu lassen, sollte das Spiel stattfinden. Einen Tag nach der Absage durch den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) kündigte die Landesregierung eine Änderung der Corona-Verordnung zu Modellversuchen an. Diese Projekte werden von der Inzidenz entkoppelt und könnten von Donnerstag an starten. RB hat ein Pilotprojekt beantragt, zu dem Spiel 1000 negativ getestete Fans ins Stadion zu lassen.

„Das war uns ein wichtiges Anliegen, um zu zeigen, wie Öffnungen unter Pandemiebedingungen eben auch möglich sein können. Und zwar mit einem sehr klaren und eindeutigen Testregime. Daher ändern wir die momentane aktuelle Corona-Schutzverordnung in einem Punkt. Das heißt, dass wir dort die Inzidenzabhängigkeit von 100 gestrichen haben“, sagte Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Dienstag.

Kommentare