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Besser als 70-er-Generation

Franz: Das sind die besten Bayern aller Zeiten

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Bayern-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer nimmt nach dem Gewinn der Club-WM am Bankett im Teamhotel in Marrakesch teil.

Marrakesch - Für Franz Beckenbauer ist die aktuelle Bayern-Mannschaft die beste aller Zeiten. Und stellt auch die Goldene Bayern-Generation der 70er-Jahre in den Schatten.

Franz Beckenbauer hat die Club-Weltmeister des FC Bayern geadelt. Die Fußball-Legende erachtet das aktuelle Team als noch besser als die Goldene Generation der Münchner um den heutigen Ehrenpräsidenten in den 70er-Jahren. „Die haben heute eine Auswahl von über 20 Spielern, du kannst da jeden problemlos ersetzen“, sagte Beckenbauer nach dem 2:0 über Raja Casablanca in Marrakesch in einem Interview der „tz“ und dem „Münchner Merkur“ (Montag). „Das gab es bei uns nicht“.

Für Beckenbauer stechen Franck Ribéry als „der überragende Spieler dieser Saison“ und Philipp Lahm als „der beständigste“ aus dem Team von Trainer Pep Guardiola heraus. „Das ist ungemein imponierend, was der Philipp für ein Niveau kontinuierlich abruft.“ 1976 hatte Beckenbauer mit den Bayern erstmals den Weltpokal, den Vorgängerwettbewerb der Club-WM, gewonnen.

Männer mit Binde: Die Kapitäne der 18 Bundesligisten

Männer mit Binde: Die Kapitäne der 18 Bundesligisten

In der Kapitänsfrage setzen die Clubs der Fußball-Bundesliga auf Kontinuität. Nur drei Vereine besetzen die Führungsposition zur Saison 2013/14 neu.Klicken Sie sich hier durch die Fotostrecke. © picture alliance / dpa
Fabian Lustenberger übernimmt in Berlin das Amt von seinem Vorgänger Peter Niemeyer. © picture alliance / dpa
Andreas Beck steht seit der Rückrunde der vergangenen Saison bei Hoffenheim in der Verantwortung. © picture alliance / dpa
Augsburgs Trainer Markus Weinzierl vertraut auch in der kommenden Saison auf Abwehrroutinier Paul Verhaegh. © picture alliance / dpa
Clemens Fritz ist in Bremen weiterhin im Amt. © dpa
In Mainz hat Abwehrchef Nikolce Noveski das Sagen. © picture alliance / dpa
In Stuttgart fungiert Christian Gentner als verlängerter Arm des Trainers. © dpa
Der schweizer Nationaltorhüter Diego Benaglio ist beim VfL Wolfsburg die absolute Nummer 1. Sowohl im Tor, als auch im Mannschaftsgefüge. © picture alliance / dpa
Filip Daems übernimmt als Elfmeterschütze und Kapitän die Führung bei Gladbach. © picture alliance / dpa
Rafael van der Vaart beerbte beim Hamburger SV in der Rückrunde der vergangenen Saison Heiko Westermann als Kapitän. © dpa
Julian Schuster wurde 2012 als einziger Kapitän von seinen Freiburger Teamkollegen gewählt und nicht vom Trainer bestimmt. © picture alliance / dpa
Benedikt Höwedes ist seit 2001 bei Schalke und führt die Mannschft als Kapitän aufs Feld. © AFP
Beim Werksclub aus Leverkusen ist Simon Rolfes der Chef auf dem Platz. © dpa
In Dortmund vertraut Jürgen Klopp nun auf Mats Hummels. © dpa
Unter Trainer Pep Guardiola hat sich vieles geändert bei den Bayern. Der Kapitän aber bleibt weiterhin Phillip Lahm. © AFP
Lars Stindl
Bei Hannover 96 ist Lars Stindl der Chef. © dpa
Kevin Trapp
Kevin Trapp bekam von Eintracht Frankfurts Neu-Trainer Thomas Schaaf die Kapitänsbinde anvertraut. © dpa
Miso Brecko
Bei den Geißböcken aus Köln hat Miso Brecko das Ruder in der Hand. © dpa
Uwe Hünemeier
Seit August 2014 ist Uwe Hünemeier Kapitän beim Aufsteiger SC Paderbron. © dpa

Der als bester Spieler des Turniers ausgezeichnete Ribéry hätte nach Meinung Beckenbauers auch die Auszeichnung als Weltfußballer verdient. „Bei so einer Wahl steht die persönliche Leistung im Vordergrund - aber du musst doch auch was gewinnen. Und da hat Franck einfach das meiste vorzuweisen.“

dpa

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