Statement zu Wechsel

Lewandowski kann schon ein bisschen Bairisch

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Robert Lewandowski.

München - Offiziell will er weiterhin nichts über seinen designierten Wechsel zum FC Bayern sagen. Aber auf die Frage danach antwortet er schon mal auf Bairisch.

Torjäger Robert Lewandowski von Borussia Dortmund beklagt seine mäßige Trefferquote. „Weil auch ich trotz meiner elf Tore schon wesentlich mehr Tore hätte erzielen müssen“, sagte der polnische Nationalspieler in einem Interview in der Bild-Zeitung. „Aber das ist nicht nur mein Problem, sondern auch eines der Mannschaft“, ergänzte er.

Der BVB habe ja nicht so viele Punkte abgegeben, weil er schlecht gespielt habe, „sondern weil wir zu viele Chancen liegen lassen. Da müssen wir uns alle an die eigene Nase fassen. Das ist das Ärgerliche“, sagte der 25-Jährige, der aller Voraussicht nach im Sommer ablösefrei zum Triple-Gewinner Bayern München wechseln wird. Schon im Training müsse man damit anfangen, noch geiler auf Tore zu werden. Das sei eine Kopfsache.

„Das Gute ist ja, dass wir überhaupt so viele Chancen haben - andersherum wäre es ein größeres Problem“, so Lewandowski weiter. „Wir wissen alle, dass wir wieder mehr Siege einfahren und dringend eine Serie starten müssen. Gegen Hertha wollen wir damit beginnen“, sagte er mit Blick auf das letzte Hinrundenspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Bundesliga-Aufsteiger Hertha BSC.

"Schaun mer mal"

Auf die Frage, wann er seinen Wechsel bekanntgeben werde, antwortet Lewandowski schon auf Bairisch. "Wie heißt das - schaun mer mal..." Als der Interviewer nachfragt, ob der FC Bayern sein neuer Arbeitgeber sei, antwortet Lewandowski: "Kein Kommentar. Danke fürs Interview."

sid

 

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