Franzose unterschreibt beim Rekordmeister

Weltmeisterliche Verstärkung für FC Bayern: Pavard kommt im Sommer

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Benjamin Pavard
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München - Der Wechsel des französischen Starkickers Benjamin Pavard zum FC Bayern ist fix.

Es ist offiziell: Der 22-jährige Franzose Benjamin Pavard verlässt den VfB Stuttgart und wechselt zum FC Bayern München, berichtete unser Partnerportal tz.de am 9. Januar

Auf Twitter schwärmt der Verein "Wir sind sehr froh und stolz, dass wir einen solchen Spieler für den #FCBayern gewinnen konnten!" 

Ab dem 1. Juli ist der Starkicker für fünf Jahre bei den Bayern verplichtet, verkündete Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf einer Pressekonferenz in Doha. Stolze 35 Millionen Euro Ablösesumme soll der Verein für den Verteidiger hinlegen. Dieser ist nämliche eigentlich bis 2021 beim VfB unter Vertrag, eine Ausstiegsklausel ermöglicht ihm den Wechsel für die Ablösesumme. 

Bereits im November 2017 kursierten Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Pavard, immer wieder spekulierten Fans und Medien ob der Franzose nach Bayern kommen werde oder nicht. Auch  Barcelona und Neapel waren im Januar im Gespräch, doch daraus wurde nichts. In den letzten Monaten wurde der Wechsel zum FC Bayern München aber immer absehbarer. Nach langem Hin und Her ist es nun endlich offiziell. 

Fans des Vereins sind gespaltener Meinung zu dem Neuzugang: Einerseits ist Pavard vielseitig einsetzbar, sowohl als Rechts-, als auch als Innenverteidiger. In der Französischen Nationalelf spielte er als Außenverteidiger, beim VfB Stuttgart als Rechtsverteidiger

Rechtsverteidiger Rafinha wird seinen Vertrag bei den Bayern voraussichtlich nicht verlängern. Damit verliert der Verein seinen Backup für Joshua Kimmich und David Alaba, eine riskante Situation. Durch seine Vielseitigkeit wird Pavard ein wichtiger Zugang für den FC Bayern, sowohl als Innenverteidiger, als auch als Ersatz für Rafinha. 

Andererseits hat der VfB Stuttgart in der Hinrunde der Bundesliga deutlich abgebaut. Auch Pavard selbst erlebte, trotz seiner überragenden Leistung bei der WM, einen klaren Leistungseinbruch in der Hinrunde beim VfB. Das macht vielen Bayern-Fans Sorgen. Sein derzeitiger Trainer, Markus Weinzierl traut ihm einen erfolgreichen Sprung in die Champions-League trotzdem zu. "Ja, das Niveau hätte er", hatte er im Dezember der Sport Bild gegenüber geäußert. 

Quelle: rosenheim24.de

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