Franck Ribery in Oberfeldkirchen

FCB-Star Ribéry bei "De Rot-Weiß'n Tinninger"

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Franck Ribéry kümmerte sich bei seinem Besuch beim Fanclub "De Rot-Weiß'n Tinninger" auch um die kleinen Besucher.

Oberfeldkirchen - Der Star des FC Bayern hat bei seinem Besuch beim Fanclub "De Rot-Weiß'n Tinninger" für Begeisterung gesorgt. Er nahm Stellung zu einer möglichen Vertragsverlängerung.

Am Samstag schwärmte die Mannschaft des FC Bayern München zu den alljährlichen Neujahrsbesuchen der Fanclubs des Rekordmeisters aus. Diesmal war Franck Ribéry in Oberfeldkirchen bei "De Rot-Weiß'n Tinninger" zu Gast. Zur Überbrückung der Wartezeit bis zum Eintreffen des Ehrengastes konnte man sich mit kalten Getränken und Wurstsemmeln stärken.

Nach einer kurzen Einleitung durch den 1. Vorstand Markus Würnstl gab dieser auch gleich den Ablauf für den Nachmittag mit dem Fußball-Superstar bekannt. Vorstand Würnstl freute sich sehr, nicht nur an diesem Tage zum fünfjährigen Bestehen des Fanclubs das 300. Mitglied begrüßen zu dürfen, sondern eben auch Franck Ribéry.

Angeführt von einer Blasmusik-Kapelle erschien Ribéry. Sichtlich entspannt und gelassen nahm er zwischen dem Vorstand des Fanclubs an einem Tisch auf der Bühne des Mehrzweckraumes, der mit über 250 Menschen bis auf den letzten Platz besetzt war, Platz. Die weiteste Anreise hatte ein Fanclub-Mitglied mit seinem Sohn, der mehr als 600 Kilometer aus Kerpen bei Köln angereist kam, um sein Idol zu sehen.

Franck Ribéry bei „De Rot-Weiß'n Tinninger"

Nach einer kurzen Fragerunde durch Moderator Karlheinz Kas, in dem er Ribéry unter anderem fragte, ob er seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister ab 2017 verlängern würde, rückte Ribéry nicht so ganz mit einer Antwort heraus, lies aber durchblicken, dass er und seine Familie sich sehr wohl in München fühlen und er am liebsten bis 2080 beim FC Bayern spielen würde. Damit es nicht zu sprachlichen Problemen kam, saß hinter Ribéry eine Dolmetscherin, die bei Bedarf die Frage ins französische übersetzen konnte. Ihre Hilfe wurde aber so gut wie gar nicht in Anspruch genommen, da Ribéry schon seit knapp acht Jahren in München spielt und so auch mit dem Dialekt keine Probleme hat.

Schließlich wurde Ribéry zum Ehrenmitglied des Fanclubs ernannt und bekam bei dieser Gelegenheit nicht nur eine Urkunde verliehen, sondern zusätzlich ein Trikot des Fanclubs sowie ein „Tragerl“ Bier mit den Gesichtern seiner Mannschaftskollegen geschenkt.

Die Kinder im Fanclub konnten Fragen an den Fußballer richten. Gefragt wurde zum Beispiel, welches Fußball-Idol Ribéry in seiner Jugend gehabt hätte. Es wären viele gewesen gab er zu verstehen, aber schließlich hätte ihn doch Jean-Pierre Papin ziemlich beeindruckt. Auf die Frage ob er auch in der Jugend schon so erfolgreich war, sagte er, dass es ihm damals nicht so um das gewinnen ging, sondern eher um das Fußballspielen an sich. Zum Schluss gab Ribéry noch fleißig Autogramme und stand für Fotos parat.

Björn Fehrensen

Quelle: rosenheim24.de

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