Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ex-Nationaltrainer

90-Millionen-Transfer? Vogts hat einen Rat für den FC Bayern

Vogts rät FC Bayern: "Absoluten Star für 80, 90 Millionen holen"
+
Berti Vogts, ehemaliger Trainer von Aserbaidschan, gibt den Bayern einen Rat.

Berti Vogts war einmal Trainer der deutschen Nationalmannschaft. Nun hat er einen Rat für den FC Bayern München.

München - Der frühere Fußball-Bundestrainer Berti Vogts hat Rekordmeister Bayern München zu einer mutigeren Transferpolitik aufgefordert. "Lieber einen absoluten Star für 80, 90 Millionen Euro holen als drei mittelmäßige für jeweils 20", schrieb der 70-Jährige in seiner Kolumne beim Nachrichtenportal t-online.de und führte aus: "Sie können sich das leisten. Es muss ein frischer Wind in die Mannschaft kommen."

Gerade auf den offensiven Außenpositionen müsse München "nachlegen", sofern der Bayern-Trainer in der kommenden Saison ein anderes System spielen lasse als der aktuelle Coach Jupp Heynckes. Auf dem Flügel sei der souveräne Herbstmeister mit elf Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Schalke 04 nach wie vor zu sehr von den Alt-Stars Franck Ribery (34) und Arjen Robben (33) abhängig, monierte Vogts.

Vogts: Heynckes ist der „beste Trainer der Liga“

"Das Beste für den FC Bayern wäre aber, wenn man sich doch noch auf ein weiteres Jahr Zusammenarbeit mit Jupp einigen könnte", so Vogts weiter, der als Spieler an der Seite von Heynckes mit Borussia Mönchengladbach und der Nationalmannschaft zahlreiche Titel errungen hatte. Trotz seiner 72 Jahre sei Heynckes, dessen Vertrag Ende Juni aufläuft, für ihn der "beste Trainer der Liga".

Dagegen ist Vogts kein Freund des umstrittenen Videobeweises, der in der Liga in der abgelaufenen Halbserie für reichlich Diskussionsstoff gesorgt hatte. Die Entscheidung, ihn einzuführen, sei "der größte Fehler" gewesen, der Videobeweis "schadet dem Fußball enorm", sagte der Europameister-Trainer von 1996: "So kann es nicht weitergehen, soviel ist klar. Das wirkt sich auch auf die Stimmung im Stadion aus. Man wartet mit seinem Jubel, bis der Videobeweis durch ist. Ein absoluter Stimmungskiller."

SID

Kommentare