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Alles wartet auf´s Finale

WM 2018 im Ticker: Frankreich-Star bricht PK ab - und plötzlich lachen alle

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Samuel Umtiti hatte auf der PK der Franzosen sichtlich Spaß.

Nur noch drei Tage, dann ist die Fußball-WM in Russland Geschichte. Wer holt sich den Titel? Wer erkämpft sich den dritten Platz? Wir stimmen Sie in unserem Live-Ticker auf die Entscheidungen ein.

  • Am Freitag steht ein weiterer spielfreier Tag an, bevor die finalen Entscheidungen beginnen. 
  • Am Sonntag (15. Juli) steigt das WM-Finale in Moskau (hier im Live-Ticker): Frankreich trifft dann auf Kroatien.
  • Vorher aber - und zwar am Samstag (14. Juli) - trifft England im kleinen Finale auf Belgien.
  • Alle WM-Infos vom Donnerstag (12. Juli) erhalten Sie in diesem Ticker.

>>>AKTUALISIEREN<<<

11.07 Uhr: Der ehemalige Weltmeister Lilian Thuram hält den Titeltriumph der französischen Nationalmannschaft vor 20 Jahren für einen psychologischen Pluspunkt im Finale dieser WM in Russland. 

„Wir haben 1998 gewonnen, weil es davor die Generation Platini und Tigana gab, denen der WM-Titel zwar versagt blieb, die uns aber den richtigen Weg zeigten, genau wie jetzt unsere Erben wissen, dass der Traum realisierbar ist, weil wir ihn schon wahr gemacht haben“, sagte Thuram. 

Es sei wie eine DNA, die weiter vererbt werde, meinte Thuram in einem Interview der Zeitung Die Welt, das in Kooperation mit der italienischen Zeitung La Repubblica durchgeführt wurde.

10.55 Uhr: Frankreichs Wunderkind Kylian Mbappé bringt Hoffnung und Stolz in seinen Heimatort, die Pariser Vorstadt Bondy. 

„Die ganze Stadt vibriert regelrecht: Männer, Frauen, Junge, Alte“, sagte Bondys Bürgermeisterin Sylvine Thomassin der

Deutschen Presse-Agentur

. „Alle haben einen gewissen Stolz und ein Lächeln in den Augen.“

Die Vorstädte von Paris fühlten sich oft abgehängt. Mbappé habe das vorerst geändert: „Jetzt ist Paris unsere Vorstadt. Paris ist stolz auf uns“, sagte Thomassin. Am Sonntag (17.00 Uhr MESZ/ZDF und Sky) trifft Frankreich im Finale der WM auf Kroatien.

10.03 Uhr: Die Schattenseiten des "Traumberufs" Fußball-Live-Kommentator machen Bela Rethy nachdenklich. 

"Ich war erschüttert. Ich finde es bedenklich, dass solche Niedertracht in unserer Gesellschaft vorhanden ist", bewertete der 61-Jährige, am Sonntag (17.00 Uhr MESZ/ZDF und Sky Deutschland) Kommentator des WM-Endspiels zwischen Frankreich und Kroatien, im SID-Interview die Hetze im Netz gegen seine Kollegin Claudia Neumann.

09.22 Uhr: Kurz vor den finalen Partien dieser WM stellt die FIFA noch einmal die Richtlinien für die TV-Ausstrahlung um. Dort wurden dem Weltverband in den letzten Spiel zu häufig lediglich leicht bekleidete Mädels gezeigt. 

Das wird‘s im Spiel um Platz drei und im Finale nbciht mehr geben. „Wir bevorzugen es, wenn die Berichterstattung übertriebene oder längere Nahaufnahmen vermeidet, die zu sexuellen Anspielungen oder geschlechtsspezifischen Vorurteilen führen können“, sagte der Fifa-Sprecher.  

07.44 Uhr: Immer wieder diese Pressesprecher! Das dürfte sich vermutlich Samuel Umtiti gedacht haben, als der französische Medienbeauftragte bei der PK am Freitag den Barca-Star ankündigte und ihn (versehentlich?) „Paul“ nannte. 

Der Innenverteidiger schaute verdutzt und verließ die Medienrunde umgehend. 

Doch das war alles offenbar nur ein Scherz, denn kurz darauf kehrte Umtiti lachend zurück. Der Pressesprecher erklärte daraufhin, dass nach Umtiti auch noch „Samuel“ Pogba auf dem Podium erscheinen werde. 

Die Laune im Lager der Equipe Tricolore ist also vor dem Finale am Sonntag bestens.    

21.55 Uhr: Schöne Aktion von kroatischen Fans in Russland: Sie breiteten eine große kroatische Flagge mit der Inschrift „Danke, Russland“ aus.

21.34 Uhr: Wer hätte es gedacht? Sandro Wagner ist nach dem blamablen WM-Aus der deutschen Elf einer der wenigen „Gewinner“ im deutschen Fußball. Der Stürmer vom FC Bayern hat alles richtig gemacht, könnte man meinen: Anstatt sich mit „der Mannschaft“ in Russland zu blamieren, genoss Wagner seinen Urlaub.

Wagner, der heimliche Held der WM: Das sehen nun vor allem auf Mallorca viele deutsche Urlauber so. Ein T-Shirt mit dem stilisierten Konterfei des bulligen Angreifers inklusive Sonnenbrille ist am Ballermann aktuell der Renner.

21.02 Uhr: Zweimal ist argentinisches Recht: Nestor Pitana wandelt auf den Spuren seines Landsmanns Horacio Elizondo und darf als zweiter Schiedsrichter in der WM-Geschichte nach dem Eröffnungsspiel auch das Finale leiten. Elizondo wurde diese Ehre bei der Endrunde 2006 in Deutschland zuteil. Damals wie heute hätten die Argentinier lieber Lionel Messi im Endspiel gesehen - doch nun tanzen die Franzosen und Kroaten am Sonntag in Moskau (17.00 Uhr/ZDF und Sky Deutschland) nach Pitanas Pfeife.

"Etwas Vergleichbares habe ich bisher kaum erlebt. Vielleicht kann man es mit dem Moment vergleichen, als mir gesagt wurde, dass ich Vater werde", sagte Pitana: "Ich möchte den Job auf die bestmögliche Art und Weise beenden." Beide Mannschaften haben den Unparteiischen, der während der Endrunde seinen 43. Geburtstag feierte, bereits kennengelernt. Pitana war beim Achtelfinale der Kroaten gegen Dänemark (4:3 im Elfmeterschießen) und beim Viertelfinale der Franzosen gegen Uruguay (2:0) im Einsatz. Den "Rächer" für die Albiceleste kann der Referee auch nicht spielen: Kroatien (3:0 in der Vorrunde) schlug ebenso wie Frankreich (4:3 im Achtelfinale) die Argentinier im Turnierverlauf.

19.08 Uhr: Belgiens Nationaltrainer Roberto Martínez traut seinem Schützling Eden Hazard die Nachfolge von Weltfußballer Cristiano Ronaldo bei einem möglichen Wechsel zu Real Madrid durchaus zu. „Er kann in jeder Mannschaft der Welt spielen“, antwortete Martínez am Freitag auf eine entsprechende Frage nach dem Bruder des Mönchengladbachers Thorgan Hazard und zählte auf: „Eden ist einer der komplettesten Spieler des modernen Fußballs. Er ist einer der besten im Eins-gegen-eins, hat Spielverständnis, Führungsqualitäten, er schießt Tore und ist ein Teamplayer mit Siegermentalität.“

WM 2018 im Ticker: Martinez wird Lukaku nicht helfen

19.07 Uhr: Belgiens Nationalmannschaft wird im WM-Spiel um Platz drei am Samstag gegen England keine Rücksicht auf Romelu Lukakus Hoffnung auf den Goldenen Schuh nehmen. „Es gibt Dinge, die wichtiger sind als persönliche Auszeichnungen“, sagte Trainer Roberto Martínez an seinem 45. Geburtstag am Freitag: „Das beste belgische Ergebnis der Geschichte würde mehr bedeuten als eine Ehrung für einen Einzelnen.“ Lukaku belegt mit vier Treffern Rang zwei in der Torschützenliste hinter dem englischen Gegner Harry Kane (6). Belgiens bisher bestes WM-Ergebnis ist Rang vier aus dem Jahr 1986.

Wie viel er durchwechseln wird im sportlich umstrittenen Spiel, ließ der Spanier offen. „Der Ansatz ist klar: Wir spielen mit der an diesem Tag bestmöglichen Mannschaft“, sagte Martínez: „Das heißt aber nicht, dass es keine Wechsel geben wird. Aber wer komplett fit ist, wird spielen.“

Festgelegt hat sich Martínez bereits darauf, dass Stammkeeper Thibaut Courtois spielen wird. „Auf der Torhüter-Position braucht man Konstanz“, stellte er klar. Die Ersatz-Keeper Koen Casteels (Wolfsburg) und Simon Mignolet (Liverpool) haben als einzige belgische Spieler in Russland noch keine Minute auf dem Feld gestanden. „Wir vertrauen ihnen voll. Aber auf der Torhüter-Position kann man leider keinen für fünf oder zehn Minuten einwechseln“, sagte Martínez.

18.24 Uhr: Kroatiens Mittelfeldspieler Ivan Rakitic ist vor dem Finale der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Frankreich fasziniert von der Euphorie in der Heimat und aller Welt. „Gäbe es ein Stadion für 4,5 Millionen Menschen - es wäre voll“, sagte der Star des FC Barcelona bei einer Pressekonferenz am Freitag in Moskau mit Blick auf die Einwohnerzahl seines Landes und ergänzte: „Wir haben 4,5 Millionen Menschen auf dem Platz, das ist das größte Spiel unseres Lebens.“

Angesichts des Zuspruchs aus aller Welt vor dem Endspiel am Sonntag (17.00 Uhr MESZ/ZDF) im Luschniki-Stadion habe er das Gefühl, „Hunderte von Millionen sind für uns am Sonntag. Ich habe Nachrichten aus Deutschland, von überall aus der Welt. Was mich wirklich glücklich macht.“

WM 2018 im Ticker: Wird Southgate zum Ritter geschlagen?

18.12 Uhr: Russlands Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow hat dünnhäutig auf die während der Fußball-WM schwelenden Dopingvorwürfe rund um seine Mannschaft reagiert. Der 54 Jahre alte Tschertschessow brach ein Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel zwischenzeitlich ab, nachdem er auf die Zweifel an den Leistungen der Sbornaja angesprochen worden war.

"Fragen Sie mich zu Dingen, die faktisch bewiesen sind, und ich gebe Ihnen eine Antwort", sagte Tschertschessow und verließ nach Spiegel-Angaben den Raum. Erst nach längerer Diskussion war der Trainer bereit, das Interview fortzusetzen. "Russland interessiert nicht, was Sie denken", sagte Tschertschessow, angesprochen darauf, ob man in Russland verstehen könne, dass die Sportler angesichts des institutionellen Dopingsystems bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi misstrauisch beobachtet werden. Das russische Team war bei der Endrunde überraschend bis ins Viertelfinale gekommen und erreichte mit die höchsten Laufleistungen aller Turniermannschaften.

Das Ausscheiden gegen Finalteilnehmer Kroatien bewertete Tschertschessow, der seine eigene Zukunft als Nationaltrainer zunächst offen ließ, als Enttäuschung: "Es gab einen Pokal, und wir hatten ihn nicht in der Hand, wir hatten keine Medaille um die Brust. Das ist kein Erfolg."

18.05 Uhr: Gareth Southgate soll zum Ritter geschlagen werden. Das fordern viele Fans der Engländer noch vor dem Spiel um Platz drei am Samstag. „Wir haben die Chance auf das zweitbeste Ergebnis unserer Historie“, sagte Southgate.

Eine Petition wurde gestartet, auf der bereits tausende Stimmen gesammelt wurden. Dort heißt es: „Auch wenn sie von Kroatien besiegt wurden, kommen die Three Lions doch mit erhobenem Kopf zurück.“

17.08 Uhr: Will Smith lieferte schon vor dem WM-Finale großes Spektakel. Gestenreich und immer mit einem strahlenden Lächeln sprach der US-Schauspieler und Sänger über seinen Auftritt im Rahmenprogramm. Eine Frage bereitete dem 49-Jährigen aber keine so große Freude: Ob er US-Präsident Donald Trump, der am Montag mit Kremlchef Wladimir Putin in Helsinki zu einem Gipfel zusammentrifft, einen Besuch des Endspiels in Moskau empfehlen würde? „Ich halte mich sooo weit entfernt von dieser Frage fern“, sagte Smith und hatte schnell sein Lachen wiedergefunden: „Nächster!“

16.34 Uhr: Kroatien läuft im Finale in den Trikots mit den rot-weißen Karos auf. Von den traditionsbewussten Fans hatte es während des Turniers in Russland Kritik gegeben, da die Mannschaft um Superstar Luka Modric meist in einem schwarzen Outfit antrat, auf dem die dunkelblauen Karos kaum zu erkennen waren. Lediglich beim Auftaktsieg gegen Nigeria hatte Kroatien die rot-weißen Shirts mit weißen Hosen und Strümpfen bevorzugt.

Auf dieses Outfit greift der Finalist nun wieder im Endspiel gegen Frankreich am Sonntag (17.00 Uhr/bei uns im Live-Ticker) im Luschniki-Stadion von Moskau zurück. Die Franzosen laufen nach Informationen des Weltverbandes FIFA in Navy-Blau auf, wie es offiziell heißt.

WM 2018 im Ticker: Immer wieder dieser vermeintlich „Anstoß-Trick“...

16.09 Uhr: Sogar der englische Trainer Gareth Southgate rätselt über den Sinn des vermeintlichen Anstoß-Tricks seiner Spieler im WM-Halbfinale gegen Kroatien. „Ganz ehrlich: Ich weiß nicht, warum die Spieler das gemacht haben“, sagte Southgate: „Es gab in den sozialen Netzwerken so viele Diskussionen über diese Regel. Wir hatten sie geprüft und haben gewusst, dass es sie nicht gibt.“

Auf die Frage, ob er die Aktion als unfair empfindet, sagte Southgate: „Es war klar, dass es nicht erlaubt ist, der Schiedsrichter hat richtig entschieden. Von daher hat es für mich keine Relevanz und ich habe auch nicht mit den Spielern darüber gesprochen.“

15.47 Uhr: Englands Teammanager Gareth Southgate will mit der bestmöglichen Startelf in das Spiel um Platz drei gegen Belgien gehen. "Wir müssen sehen, wer fit ist. Es wird nicht die gleiche Startelf wie im Halbfinale sein, aber wir wollen so wenig wie möglich verändern", sagte der 47-Jährige auf der Pressekonferenz am Freitag. Angeschlagen sind unter anderem Halbfinal-Torschütze Kieran Trippier und Ashley Young.

15.20 Uhr: Die FIFA zeigt Herz. Die zwei Wochen in einer Höhle eingeschlossenen thailändischen Nachwuchskicker sind für die Weltfußballer-Wahl eingeladen worden.

14.49 Uhr: Die Stadien bei der WM in Russland waren nach Angaben des Weltverbands FIFA zu 98 Prozent ausgelastet. Dennoch liegen die Zuschauerzahlen beim Turnier vor den letzten beiden Spielen deutlich unter dem Wert für die WM 2014 in Brasilien. Pro Partie kamen demnach 46.602 Besucher ins Stadion, weniger waren es zuletzt 2002 in Japan und Südkorea.

13.39 Uhr: Wenn Kroatien bei der WM 2018 aufläuft, ist nicht nur Superstar Luka Modric ein beliebtes Motiv der Fotografen. Sie haben es auch auf eine dunkelhaarige Schönheit abgesehen, die die Elf von Zlatko Dalic von der Tribüne aus anfeuert - kein Wunder.

12.52 Uhr: Frankreich wird am Finalwochenende der Fußball-WM in Russland landesweit rund 110.000 Polizisten einsetzen. Das gab Innenminister Gerard Collomb am Freitag vor dem Endspiel zwischen der Equipe Tricolore und Kroatien (Sonntag, 17.00 Uhr/ZDF und Sky Deutschland) bekannt. Bereits am Samstag feiert die Grande Nation den Nationalfeiertag.

"Es wird alles getan, damit die Franzosen diese Feste mit Heiterkeit begehen können. Trotz der Gefahr des Terrorismus, die auf einem hohen Level bleibt", sagte Collomb.

12.42 Uhr: FIFA-Präsident Gianni Infantino hält sich die Möglichkeit einer Aufstockung der WM 2022 in Katar auf 48 Teams weiter offen. "Ob die WM 2022 mit 32 oder 48 Teams über die Bühne gehen wird, das wir in den nächsten Monaten entschieden", sagte Infantino am Freitag in Moskau. Zuerst solle sich mit Ausrichter Katar ausgetauscht werden, "wenn es möglich ist, werden wir im FIFA-Rat darüber sprechen", sagte der Schweizer.

WM 2018 im News-Ticker: Özil-Debatte geht weiter

12.17 Uhr: Das Krisenmanagement der DFB-Spitze nach der historischen WM-Blamage ist zu einem Eigentor verkommen. Zunächst wurde die groß angekündigte Analyse kleinlaut aufgeschoben, dann pickten sich Teammanager Oliver Bierhoff und Präsident Reinhard Grindel mit Mesut Özil eines der schwächsten Glieder als Sündenbock für die Öffentlichkeit heraus. 

Die Interviews in Welt und kicker haben aber komplett andere Reaktionen hervorgerufen als von den Bossen erwartet worden sein dürfte. Jetzt hagelt es auch Kritik von Integrationsminister Joachim Stamp.

11.44 Uhr: Antoine Griezmann schert sich vor dem möglichen WM-Triumph mit Frankreich nicht um den Goldenen Ball bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. „Das interessiert mich nicht ein bisschen“, sagte der 27-Jährige am Freitag bei einer Pressekonferenz in Istra. „Ich will die WM gewinnen“, sagte der dribbelstarke und torgefährliche Franzose.

Kandidat für den Goldenen Ball: Frankreichs Antoine Griezmann.

Als einer der Hauptanwärter gilt ohnehin Luka Modric von Endspiel-Gegner Kroatien an diesem Sonntag in Moskau. Aus den Reihen der Franzosen darf sich der 19 Jahre alte spektakuläre Kylian Mbappé vor allem wohl Hoffnungen machen.

11.31 Uhr: FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die WM in Russland als bislang beste der Fußball-Geschichte bezeichnet. „Seit ein paar Jahren sage ich, dass es die beste WM wird. Heute kann ich es mit größter Überzeugung sagen. Ich habe es erlebt und Sie haben es auch erlebt: „Es ist die beste Weltmeisterschaft, die jemals stattgefunden hat““, sagte der Weltverbandschef bei einer Pressekonferenz am Freitag in Moskau.

11.20 Uhr: Frankreichs Nationalspieler Blaise Matuidi sieht im WM-Endspiel keinen Vorteil für die Franzosen darin, dass Gegner Kroatien auf dem Weg ins Endspiel dreimal in die Verlängerung und zweimal bis ins Elfmeterschießen musste. Das sei kein Handicap für die Kroaten, sagte der Mittelfeldspieler der Équipe tricolore am Freitag bei einer Pressekonferenz im WM-Camp in Istra.

+++ Wir begrüßen Sie zu unserem Live-Ticker zur WM 2018. Nur noch drei Tage, dann ist alles schon wieder vorbei. Aber zwei wichtige Spiele haben wir ja zum Glück noch vor uns. 

WM 2018 im Live-Ticker: Die Ereignisse vom Donnerstag

Das Finale der Weltmeisterschaft 2018 hat seine Teilnehmer gefunden. Frankreich, der Weltmeister von 1998, trifft im Moskauer Luschniki-Stadion auf die „Feurigen“ vom Balkan - Kroatien. Nach den Halbfinal-Entscheidungen am Dienstag und Mittwoch stand am Donnerstag genau wie am heutigen Freitag auch ein spielfreier Tag an, ehe es am Samstag endlich wieder Fußball zu sehen gibt. 

Die beiden Final-Teilnehmer bereiten sich derweil schon auf das Endspiel vor. Während die kroatische Mannschaft um ihren Trainer Zlatko Dalic auf Grund eines Party-Videos zum Internet-Hit wird, bleibt das Wahrzeichen von Paris - der Eiffelturm - am Finaltag wegen einer Public-Viewing-Veranstaltung geschlossen. Die Fußballnation Frankreich befindet sich genauso wie ihr Finalgegner aus Kroatien im Ausnahmezustand.

Während neutrale Fußballfans sich noch entscheiden müssen, ob sie am Sonntag mit den Kroaten oder den Franzosen mitfiebern sollen, hat der us-amerikanische Rapper Snoop Dogg schon einen Favoriten. Auf Instagram posierte der 46-Jährige im ikonischen Karo-Trikot der Kroaten. 

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Fußball-WM 2018 in Russland: Spielplan, Stadien und Themenseite

Sie wollen eine Übersicht über alle Ergebnisse und Gruppenkonstellationen während der WM 2018 in Russland? In unserem Übersichtsartikel finden Sie alle Informationen zu Spielplan, Termine, Ergebnisse, Gruppen und Kurzporträts der Austragungsorte. Der Spielplan steht Ihnen außerdem auf tz.de* zum Download zur Verfügung. Außerdem haben wir für Sie alle wichtigen Infos über die Stadien der WM 2018 zusammengestellt. Und: Wir bieten Ihnen den Überblick über alle Sendetermine während der WM und sagen Ihnen, wo welche Partie übertragen wird.

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