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Hohe Hürde für den BVB - «Können jeden Gegner schlagen

Trainer Jürgen Klopp will mit dem BVB in Turin eine gute Ausgangsposition erarbeiten. Foto: Alessandro di Marco
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Trainer Jürgen Klopp will mit dem BVB in Turin eine gute Ausgangsposition erarbeiten. Foto: Alessandro di Marco

Turin (dpa) - Im Duell von Juventus Turin mit Borussia Dortmund kommt es zur Neuauflage des Champions-League-Endspiels von 1997.

In der ersten Achtelfinal-Partie der europäischen Königsklasse beim italienischen Rekordmeister am Abend (20.45 Uhr) strebt der Tabellen-Zwölfte der Fußball-Bundesliga eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 18. März in Dortmund an. Rechtzeitig zum Start in die K.o.-Runde hat sich die Personallage beim BVB entspannt.

Die Langzeitverletzten Sebastian Kehl und Sven Bender gehören erstmals seit Wochen wieder zum Kader. Fraglich ist jedoch der Einsatz von Kevin Kampl. Der Neuzugang aus Salzburg hatte schon beim Hinflug über Übelkeit geklagt und fehlte in Turin beim Abschlusstraining.

Ungeachtet der vielen Enttäuschungen in dieser Bundesligasaison hofft BVB-Trainer Jürgen Klopp auf einen neuerlichen Coup seiner Mannschaft in Europa: «Übermorgen geht es in der Bundesliga wieder gegen den Abstieg, aber morgen wird man uns nicht anmerken, dass wir im Abstiegskampf stecken.»

Ähnlich wie der Dortmunder Fußball-Lehrer traut auch Angreifer Pierre-Emerick Aubameyang der Borussia einen neuerlichen Coup auf internationaler Bühne zu: «Wir wissen, dass es schwer wird. Schließlich ist Juve die beste Mannschaft Italiens. Aber wir haben ein Team, das jeden Gegner schlagen kann.»

Die Turiner begegnen den Dortmundern mit großem Respekt. Auch von der BVB-Krise in der Bundesliga wollen sie sich nicht blenden lassen. Der Club werde «am Ende der Saison wieder oben in der Tabelle stehen, weil es dort sehr eng zugeht», sagte Trainer Massimiliano Allegri. Sein Kapitän und Torwart Gianluigi Buffon ist vor allem von Dortmunds Marco Reus angetan. «Er kommt aus einer langen Verletzungspause, und ich wünsche mir, dass er noch nicht ganz fit ist», sagte der 37-Jährige. «Wenn er bei 100 Prozent wäre, hätten wir ein Problem mehr.»

Daten und Fakten zu Juve - BVB bei uefa.com

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