Hannoveraner erneut Pechvogel

Ya Konan fällt lange aus

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Didier Ya Konan (r.) fehlt Hannover lange

Hannover - Didier Ya Konan schrie vor Schmerzen auf und signalisierte mit heftigen Armbewegungen: „Ich habe mich schwer verletzt“. Das bewahrheitete sich dann auch.

Nur Sekunden vor dem Pausenpfiff war der Angreifer von Hannover 96 am Freitagabend beim 1:1 gegen Hertha BSC bei einem Zweikampf mit dem Berliner Nico Schulz unglücklich im Rasen hängengeblieben. Ya Konan verdrehte sich das linke Knie und Sprunggelenk und jeder im Stadion wusste, dass der Ivorer so schnell nicht wieder auf dem Platz stehen wird.

Der 29-Jährige wurde erst in die Kabine und dann ins Krankenhaus gebracht. Eine MRT-Untersuchung am Samstag ergab dann eine schwere Sprunggelenkverletzung, bei der zudem die Syndesmose beschädigt wurde. Nach Klubangaben wird der Pechvogel „über einen längeren Zeitraum fehlen“. Ein OP-Termin soll in den nächsten Tagen festgelegt werden. „Natürlich ist das für Didier und uns als Mannschaft ein schwerer Schlag. Er wird uns zweifelsfrei fehlen“, sagte 96-Trainer Mirko Slomka.

Ya Konan war zuletzt immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen worden. Erst im Juli hatte er sich am Knie (Knorpelschaden) operieren lassen müssen, davor stoppten ihn Rückenprobleme. „Wir wünschen Didier einen optimalen Heilungsverlauf, damit er nach erfolgreicher Reha wieder zum Team stoßen kann“, sagte Slomka.

sid

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