Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vor dem Heim-Debüt gegen Bayern

Schalke-Coach Weinzierl unglücklich über Spielplan

Markus Weinzierl
+
Markus Weinzierl: „Es ist kein glücklicher Spielplan - gerade wenn du das erste Spiel nicht gewonnen hast“

Schalke - Nach dem Bundesliga-Fehlstart hofft Schalkes Trainer Markus Weinzierl auf eine Art Neubeginn gegen Bayern München. Allerdings hätte er sich dafür wohl lieber einen anderen Gegner als den Rekordmeister gewünscht.

„Es ist kein glücklicher Spielplan - gerade wenn du das erste Spiel nicht gewonnen hast“, räumte Weinzierl im Interview mit der Funke Mediengruppe (Mittwoch) vor seinem Heimdebüt am Freitag (20.30 Uhr/Sky) ein. Im Grunde beginne die Saison nun von vorn, zumal man nach den Last-Minute-Verpflichtungen und der Länderspielpause erst jetzt mit dem kompletten Kader arbeiten könne. „Aber wir freuen uns auf die Bayern, werden ein anderes Gesicht zeigen und schauen, dass wir punkten oder gewinnen können.“

Während die Münchner zum Saisonstart Werder Bremen mit 6:0 abfertigten, verlor Schalke 0:1 bei Eintracht Frankfurt. Der schwache Auftritt veranlasste Sportvorstand Christian Heidel schon zu Kritik an der Einstellung einiger Profis. „Es gibt sicher Spieler in unseren Reihen, die sich stärker einschätzen, als sie sind“, monierte Heidel in der „Sport Bild“. Nach und nach wolle man die Mentalität im Team verändern, vor allem durch den Einbau der Neuzugänge. „Deshalb haben wir einige Veränderungen im Kader vorgenommen“, erklärte Heidel.

Gut möglich, dass Weinzierl gegen die Bayern die Startelf verändert. Gegen Frankfurt stand von den sieben Neuzugängen nur Naldo von Beginn an auf dem Platz. Gute Chancen ins Team zu rutschen, werden Jewgeni Konopljanka, Nabil Bentaleb und Benjamin Stambouli eingeräumt.

dpa

Kommentare