Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sein Vertrag läuft aus

Bericht: Schalke will Khedira!

Sami Khedira
+
Weltmeister Sami Khedira ist auf Schalke ansheinend begehrt.

Gelsenkirchen - Schnappt sich der FC Schalke 04 einen Weltmeister? Angeblich sind die Königsblauen an einer Verpflichtung von Sami Khedira interessiert.

Dies berichtet die Sport Bild. Sportvorstand Horst Heldt soll sein Interesse am Mittelfeldspieler von Real Madrid bereits bei der Khedira-Seite hinterlegt haben. Der Vertrag des 27-Jährigen bei den Königlichen läuft zum Saisonende aus.

„Wir werden uns punktuell um Top-Leute bemühen. Dazu sind wir in der Lage“, sagte Aufsichtsrats-Boss Clemens Tönnies, nannte aber keine Namen. Tönnies hat aber dennoch die Sorge, „dass wir über den Geldhahn weggedrängt und sportlich abgehängt werden könnten. Dann haben wir das schönste Stadion in Deutschland, spielen aber plötzlich nicht mehr um die Champions-League-Plätze“.

Weltmeister Benedikt Höwedes sagte nach dem Training am Mittwoch: „Sami und ich tauschen uns gerne mal aus, aber bisher war das (ein Transfer, d. Red.) noch kein Thema. Qualität hat der Mann ohne Frage.“

Um auch finanziell auf Dauer mithalten zu können, will Schalke neue Wege gehen. Dies soll Thema einer Sitzung unter Beteiligung von Vorstand und Aufsichtsrat in Rheda-Wiedenbrück gewesen sein. Bei den Plänen geht es auch um eine Beteiligung der Fans.

„Wir haben 132. 000 Mitglieder. Nur mal ein Gedankenspiel: Mitglieder zahlen freiwillig einen einmaligen Betrag von 1000 Euro. Wären es 132.000, könnten wir die Finanzverbindlichkeiten weitgehend tilgen und sparen so rund 25 Millionen an Zins und Tilgung, und das jedes Jahr. Das macht in zehn Jahren insgesamt 250 Millionen mehr“, so Tönnies: „Dann spielten wir, was die zukünftigen finanziellen Möglichkeiten betrifft, plötzlich in einer ganz anderen Liga. Und das als eingetragener Verein ohne Investoren und Fremdbestimmung.“

SID

Kommentare