Die Trikotsponsoren der Bundesligisten

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Die Vereine der Fußball-Bundesliga verdienen so viel Geld wie noch nie mit ihren Trikot-Sponsoren. Der erste Verein in Deutschland , der seine Brust als Werbefläche nutzte, war 1973 Eintracht Braunschweig. Dort prangte das Logo und der Schriftzug von „Jägermeister“.
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Der VfL Bochum ist bislang der einzige Verein der Bundesliga, der noch ohne Trikotsponsor für die neue Saison ist. Das soll sich noch ändern bis zum Ligastart am 7. August.
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2,8 Mio. Euro bekommt dagegen der 1. FC Nürnberg. Der Aufsteiger wird „Areva“ unterstützt. Die Areva-Gruppe ist ein französischer Nuklear-Konzern und war bis Anfang 2007 Weltmarktführer für Nukleartechnik.
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Mit-Aufsteiger Mainz 05 präsentiert für die neue Spielzeitz einen neuen Sponsor. Der Energiekonzern „entega“ zahlt bis 2012 3 Mios Euro.
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Der SC Freiburg ist der dritte Aufsteiger. Er bekommt von „Duravit“ ebenfalls 3 Mios Euro. Die Duravit AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Hornberg (Schwarzwald), das die komplette Badeinrichtung abdeckt mit den Geschäftsfeldern Sanitärkeramik, Badmöbel und Wannen + Wellness.
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1899 Hoffenheim bekommt auch „nur“ 3 Millionen Euro pro Saison. Auf der Brust der Hopp-Truppe aus Sinsheim ist die Zeitschrift „TV Digital“ vertreten.
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Mehr bekommt dagegen der 1. FC Köln. Lukas Podolski (r.) und seine Kollegen laufen mit dem Schriftzug der Supermarktkette „REWE“ auf. Diese zahlt pro Saison 3,3 Millionen Euro.
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Nach oben will Hannover 96. Der Sponsor ist dafür schonmal richtig gewählt, denn dieser ist die FLuggesellschaft „TUI“. 3,5 Millionen Euro lässt sich „TUI“ das Engagement kosten.

Die Vereine der Fußball-Bundesliga verdienen so viel Geld wie noch nie mit ihren Trikot-Sponsoren. Sehen Sie hier die Rangliste 2009/2010.

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