Wettskandal: Sponsoren wollen Betrüger-Clubs kündigen

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Adidas-Chef Herbert Hainer

Nürnberg - Der Sportartikelhersteller Adidas will hart durchgreifen, falls von ihm ausgerüstete Sportler oder Mannschaften in den Fußball-Wettskandal verwickelt sind.

“Wir haben in unseren Verträgen mit Sportlern und Vereinen ganz klar drin, dass wir bei kriminellen Vergehen die Zusammenarbeit fristlos kündigen können“, sagte Adidas-Chef Herbert Hainer der “Süddeutschen Zeitung“. Dies habe man in der Vergangenheit etwa bei Doping-Fällen schon getan. Auch Puma und Audi kündigten in der “Süddeutschen Zeitung“ an, Ausrüster- oder Sponsoringverträge bei Verwicklungen in den Wettskandal sofort zu kündigen.

AP

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