Sorgen nach Klinik-Besuch

Einblutung bei Hummels - Schiene für Boateng

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Mats Hummels wurde beim Spiel gegen Portugal ausgewechselt.

Santo Andre - Jerome Boateng und Mats Hummels haben am Dienstag eine Klinik aufgesucht - einer der beiden kam mit einer Schiene zurück.

Nationalspieler Jerome Boateng muss in den kommenden sechs Wochen eine Schiene am Daumen der rechten Hand tragen. Mit jeweiliger Zustimmung des Schiedsrichters kann er allerdings bei der WM-Endrunde in Brasilien damit weiter spielen. Am Dienstag war bei Boateng ein Teilabriss des Sehnenbandes diagnostiziert worden.

Bei Mats Hummels wurde bei einer Untersuchung eine Oberschenkelprellung bestätigt, allerdings wurde zudem eine Einblutung in die Muskulatur diagnostiziert. Dies teilte der DFB offiziell mit. Wann der Dortmunder wieder voll ins Training einsteigen kann und ob er am Samstag (21.00 Uhr MESZ/ARD) im zweiten WM-Vorrundenspiel gegen Ghana in Fortaleza spielfähig sein wird, hänge vom weiteren Heilungsverlauf ab, so der Deutsche Fußball-Bund.

Hummels und Boateng waren am Dienstag zu einer Kernspin-Untersuchung in eine Klinik ins 60 Kilometer entfernte Eunapolis geflogen worden. Hummels (25) hatte sich beim glanzvollen 4:0 gegen Portugal zum WM-Auftakt am rechten Oberschenkel verletzt und musste in der 73. Minute ausgewechselt werden. Boateng (25) war in der ersten Hälfte auf die rechte Hand gefallen. Der Münchner spielte allerdings durch.

Im Fall Hummels hatte sich Bundestrainer Joachim Löw direkt nach dem Portugal-Spiel noch einigermaßen zuversichtlich gezeigt. Beim Training am Dienstag im Mannschaftsquartier Campo Bahia nahmen außer Hummels und Boateng alle 21 weiteren Spieler teil.

sid

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