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„Danke an die Gesichtshaut“

Schwerer Unfall: Ski-Rennfahrerin Alice Merryweather verblüfft nach heftigem Sturz mit neuen Bildern

Skirennfahrerin Alice Merryweather dokumentierte ihre Verletzungen auf Instagram.
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Skirennfahrerin Alice Merryweather dokumentierte ihre Verletzungen auf Instagram.

Nach ihrem schlimmen Sturz in der Schweiz postete Skifahrerin Alice Merryweather blutige Fotos, nun verblüffte sie ihre Fans durch eine ungewöhnliche Heilung.

Massachusetts - Mitten in der Vorbereitung auf die kommende Olympia-Saison erlitt Ski-Rennfaherin Alice Merryweather Anfang Oktober bei einem Sturz schwere Verletzungen. Die 24-Jährige schockierte die Wintersport*-Fans Anfang September mit Fotos ihres geschwollenen und mit großen Schürfwunden bedeckten Gesichts, die sie auf Instagram postete. Etwa drei Wochen nach dem Horror-Unfall meldet sich die US-Amerikanerin* wieder - mit erfreulicher Botschaft.

Schwerer Ski-Unfall: US-Skirennläuferin Alice Merryweather schockierte mit Bildern - nun verblüfft sie mit ihre Heilung

Bei ihrem Sturz im schweizerischen Saas Fee zog sich Merryweather neben den Gesichtsverletzungen auch einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie einen Kreuzbandriss, einen Innenbandriss und einen Meniskusschaden am Knie zu. Die Skifahrerin postete daraufhin regelmäßig aus dem Krankenhaus und gab Updates über ihre Genesung*.

Als sie ihre Fans am Dienstag über den aktuellen Stand informierte, waren diese erstaunt: Von den einst großflächigen Gesichtsverletzungen ist so gut wie nichts mehr übrig geblieben. „Danke an die Gesichtshaut für die schnelle Heilung. Die Masken waren eine Zeit lang ziemlich unangenehm“, schrieb Merryweather unter den Beitrag, den sie mit einer kurzen Warnung versah.

Alice Merryweather: US-Skirennfahrerin verpasst ihre zweiten Olympischen Spiele - es ist nicht ihre erste Zwangspause

Die Juniorenweltmeisterin im Ski Alpin von 2017 fügte nämlich mehrere Bilder hinzu, die den Verlauf ihrer Heilung chronologisch dokumentieren. Angefangen mit einem Foto, das unmittelbar nach dem Unfall aufgenommen wurde. Lediglich vereinzelte Kratzer finden sich heute noch auf dem damals blutüberströmten Gesicht der Spitzensportlerin, die nun eine lange Reha vor sich hat. Die Olympischen Spiele in Peking im kommenden Februar kommen deutlich zu früh, der Sturz ereignete sich erst am 8. September.

Vor einer Woche zeigte sich Merryweather bei ihrem Update auf Instagam noch „untröstlich und ein bisschen ängstlich, da sich alles ungewiss anfühle“. Sie sei jedoch bereit, sich „diesem neuen Kampf zu stellen“ und stark zurückzukommen. „Meine Leidenschaft für den Skirennsport, für Adrenalin, für ein freudvolles, ordentliches Leben ist noch da“, meint die Ski*-Rennfahrerin zuversichtlich. Es ist nicht die erste Zwangspause für die Olympia-Teilnehmerin von 2018, in der letzten Saison musste sie bereits aufgrund einer Essstörung pausieren. (ajr) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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