Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Doping-Vorwürfe

Verband schließt alle russischen Gewichtheber von Olympia aus

Rio de Janeiro - Der Gewichtheber-Weltverband hat alle acht nominierten russischen Athleten ausgeschlossen, die bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro starten sollten.

Die IWF teilte am Freitag mit, dass sie keinem der acht nominierten russischen Athletinnen und Athleten, drei Frauen und fünf Männern, eine Startberechtigung erteilen werde.

Zwei der Athleten fielen unter die Sperre des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die ehemaligen Dopingsündern aus dem Land einen Start in Rio untersagt. Vier weitere wurden im McLaren-Report erwähnt, der Russland ein staatliches Dopingsystem nachwies."Die Integrität des Gewichthebens ist zahlreiche Male und auf mehreren Ebenen von den Russen beschädigt worden. Aus diesem Grund wurde eine angemessene Sanktion ausgesprochen, um den Status des Sports zu schützen", hieß es in einer IWF-Mitteilung. Präsident Christian Baumgartner vom Bundesverband Deutscher Gewichtheber (BVDG) war als Mitglied der IWF-Exekutive an der Telefonkonferenz des Weltverbandes beteiligt, in der am Freitagnachmittag die Entscheidung fiel. "Es gibt im Weltverband die Regel, dass wenn ein Verband unseren Sport so in Misskredit bringt, wir eine Sperre aussprechen können", sagte Baumgartner dem SID.SID/dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare