Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach 447 Tagen zurück

Haas verliert bei Comeback nach langer Verletzungspause

Melbourne - Tommy Haas hat bei seiner Rückkehr auf den Tennisplatz eine Niederlage kassiert. 447 Tage nach seinem Erstrunden-Aus unterlag er dieses Mal einem Polen.

Routinier Tommy Haas hat bei seiner Rückkehr auf den Tennisplatz nach langer Verletzungspause eine Niederlage kassiert. Der 38-Jährige unterlag bei einem Einladungsturnier in Melbourne am Dienstag dem Polen Jerzy Janowicz mit 7:5, 4:6, 0:1 (4:10). Bei dem Turnier im Stadtteil Kooyong werden die Partien statt eines dritten Satzes durch einen Match-Tie-Break entschieden.

Für Haas war es das erste Match seit seinem Aus beim ATP-Turnier im Oktober 2015 in Wien. Wegen einer Fußverletzung und einer lädierten Schulter hatte er im gesamten Jahr 2016 nicht gespielt. Kommende Woche bei den Australian Open will Haas sein offizielles Comeback auf der ATP-Tour geben. „Ich bin jetzt körperlich wieder so weit, dass ich mich der Herausforderung Profitennis stellen kann“, hatte Haas vor seinem ersten Match in Melbourne erklärt.

Bei dem Einladungsturnier sollte Haas seine erste Partie ursprünglich gegen den Kroaten Ivo Karlovic bestreiten, die Veranstalter änderten jedoch kurzfristig den Spielplan. Zur Blauen Gruppe gehört neben Haas und Janowicz zudem der 21 Jahre alte Japaner Yoshihito Nishioka.

dpa

Kommentare