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Kein Doping bei der Schwimm-WM

Lqausanne - Sämtliche 391 Doping-Kontrollen bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Rom waren nach Angaben des Weltverbandes FINA negativ.

Darin enthalten sind auch 162 EPO-Proben, teilte die FINA am Mittwoch am Verbandssitz in Lausanne mit. Im Gegensatz zu anderen Verbänden werden Doping-Proben für künftige Analysen nicht aufbewahrt. Dies soll nach FINA-Angaben aber überdacht werden.

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Bereits 2005 und 2007 hatte es keine Doping-Fälle bei Weltmeisterschaften gegeben. Der Verband war im Juli in Rom wegen seiner Doping-Politik in die Kritik geraten. So hatte die ARD- Dopingredaktion berichtet, dass es unmittelbar vor der WM keine Trainingskontrollen und Bluttests durch die FINA gegeben hatte.

252 Doping-Kontrollen wurden in der italienischen Hauptstadt von den Beckenschwimmern genommen, die in weiterentwickelten High-Tech- Anzügen 43 Weltrekorde aufstellten. 65 Kontrollen entfielen auf Wasserballer, 33 auf Wasserspringer, 30 auf Langstreckenschwimmer und 11 auf Synchronschwimmerinnen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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