Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

"Einfach bloß genießen"

"Mein letztes Rennen": Keppler beendet Karriere

+
Stephan Keppler.

Kitzbühel - Skirennfahrer Stephan Keppler hat sein Karriereende angekündigt. Sein letzters Rennen will er in Kitzbühel genießen.

"Ich nehme mir gar keine Ziele vor, ich will das einfach bloß genießen, weil es mein letztes Rennen ist“, sagte Keppler am Donnerstag vor dem Weltcup-Wochenende in Kitzbühel der Nachrichtenagentur dpa. „Ich habe gesagt, wenn ich die Olympia-Quali nicht schaffe, fahre ich in Garmisch mein letztes Rennen und sag' noch mal dem Heimpublikum Servus.“ Da der Weltcup am nächsten Wochenende von Garmisch-Partenkirchen nach St. Moritz verlegt wurde, ist nun auf der Streif Schluss. „Also kann ich auch gerne bei meinem Lieblingsrennen das letzte Rennen machen.“

Am Samstag steht die Abfahrt an, am Sonntag die Super-Kombination. Beim Abfahrtstraining am Donnerstag belegte Keppler den 15. Rang.

Keppler war in den vergangenen Jahren der beste deutsche Speedfahrer. In seiner Karriere durfte der bald 31-Jährige im Dezember 2010 in Gröden als Zweiter einen Podestplatz feiern. Dazu stehen sechs weitere Top-10-Platzierungen zu Buche. Bei Olympia 2010 kam er in Abfahrt und Super-Kombination jeweils auf Platz 24. Die beste Platzierung seiner drei WM-Teilnahmen war ein 15. Platz in der Abfahrt von Val d'Isere im Jahr 2009.

Keppler, der Knie- und Rückenprobleme hat, musste sich auf diese Saison in Eigenregie vorbereiten. In sechs Rennen fuhr der für den WSV Ebingen startende Sportler einmal als 29. in die Punkte.

dpa

Kommentare