Fakten rund um Sotschi

Spannende Zahlen zu Olympia

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37,5 Milliarden Euro sollen die Olympischen Winterspiele in Sotschi kosten

Sotschi - Wer ist eigentlich der jüngste Athlet bei den Olympischen Spielen - und wer der älteste? Und wie viele Sportler sind überhaupt dabei? Hier finden Sie Zahlen zum Sotschi-Spektakel:

3 indische Athleten  sind bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi dabei - nur dürfen sie nicht unter der Flagge Indiens auftreten. Das indische NOK ist vom IOC suspendiert worden.

15 Jahre jung  ist die deutsche Skispringerin Gianina Ernst. Sie ist damit nicht nur die jüngste deutsche Teilnehmerin in Sotschi, sondern die jüngste Athletin überhaupt in Russland.

20 Jahre ist es her, als Petr Nedved das erste Mal bei Olympischen Winterspielen dabei war. Damals gewann er in Lillehammer mit dem kanadischen Eishockey-Team Silber. Jetzt ist der 42-Jährige zum zweiten Mal dabei - für Tschechien.

55 Jahre alt ist Hubertus Prinz zu Hohenlohe und damit der älteste Teilnehmer der Spiele. Der für sein Geburtsland Mexiko startende Adelige ist zum sechsten Mal bei Olympia dabei und startet bei den alpinen Skirennfahrern.

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87 NOKs sind in Sotschi vertreten.

98 Medaillen-Entscheidungen wird es in Sotschi geben.

153 Athletinnen und Athleten hat der Deutsche Olympische Sportbund nach Sotschi geschickt.

2453 Dopingtests  sind im Vorfeld der Winterspiele bis zum Schlusstag in Sotschi vorgesehen. Das ist Rekord und eine Steigerung um 14 Prozent im Vergleich zu Vancouver 2010. Saubere Spiele sind dennoch eher nicht zu erwarten.

2900 Athletinnen und Athleten  kämpfen bei den ersten Olympischen Winterspielen in Russland um Medaillen.

40.000 Sicherheitskräfte  sind nach offiziellen Angaben in Sotschi im Einsatz. Dazu kommen mehrere Tausend weitere private Wachleute.

37,5 Milliarden Euro sollen die Olympischen Winterspiele an der Schwarzmeerküste kosten. Sie sind damit die bislang teuersten Winterspiele der Geschichte. Zum Vergleich: Olympia-Organisatoren in Vancouver gaben für das winterliche Ringe-Spektakel nur rund acht Milliarden Dollar aus.

dpa

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