Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach Silber auf der Normalschanze

Althaus feiert mit Goldkrönchen - „Mit dem Team krachen lassen“

Katharina Althaus bejubelt ihre Silbermedaille im Skispringen der Damen.
+
Katharina Althaus bejubelt ihre Silbermedaille im Skispringen der Damen.

Katharina Althaus hat ihre Silbermedaille im Skispringen gebührend gefeiert. Weil die Skispringerinnen keinen zweiten Wettkampf mehr haben, kann sie die Spiele von Pyeongchang nun genießen.

Pyeongchang - Mit einem Goldkrönchen auf dem Kopf hat Katharina Althaus den größten Erfolg ihrer noch jungen Karriere gefeiert. Die 21 Jahre alte Skispringerin spritzte spät nach Mitternacht Sekt durch das Deutsche Haus und konnte ihre Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang noch immer nicht begreifen. „Nach dem zweiten Sprung wusste ich, ich stehe auf dem Podest. Ich kann es noch gar nicht glauben. Es ist mega cool. Ich freue mich riesig“, sagte  Althaus nach Rang zwei hinter der überragenden Norwegerin Maren Lundby. Die Oberstdorferin stand in diesem Winter zuvor schon achtmal auf dem Podest und belohnte sich bei -11 Grad für die tolle Saison.

Weil die Skispringerinnen keinen zweiten Wettkampf mehr haben, können Althaus, Sotschi-Olympiasiegerin Carina Vogt und die restliche Mannschaft die Spiele von Pyeongchang nun genießen. „Ich freue mich, mit dem Team zu feiern und es richtig krachen zu lassen“, sagte Althaus.

Für den Wettkampf bei ihren zweiten Olympischen Spielen hatte sich die DSV-Topfrau ihre Fingernägel schwarz-rot-gold lackiert. Bis zum Ende der Woche bleiben die Skispringerinnen noch in Pyeongchang, ein Pflichttermin ist das Springen der männlichen Kollegen um Kleinschanzen-Olympiasieger Andreas Wellinger am Samstag.

dpa

Kommentare