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Freispruch: Rosberg behält Pole Position

Nico Rosberg wurde von den Rennkommissaren einbestellt. Foto: Janos Marjai
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Nico Rosberg wurde von den Rennkommissaren einbestellt. Foto: Janos Marjai

Budapest (dpa) - Mercedes-Pilot Nico Rosberg darf seine Pole Position für den Grand Prix von Ungarn behalten. Die Rennkommissare entschieden, dass Rosberg auf seiner schnellsten Runde in der Qualifikation nicht gegen die Regeln für das Verhalten bei gelben Warnflaggen verstoßen habe.

Der Formel-1-Spitzenreiter hatte zuvor erklärt, er sei nach dem Dreher von McLaren-Pilot Fernando Alonso wie gefordert vom Gas gegangen. Dennoch gelang dem 31-Jährigen in seiner letzten Runde die Bestzeit. Nach einer Anhörung knapp vier Stunden nach Ende der Qualifikation stellten die Rennrichter die Ermittlungen gegen Rosberg ein.

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