Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schweres Los: DTB-Team 2010 nach Frankreich

+
Teamchef Patrick Kühnen

Genf - Die deutsche Tennis-Auswahl hat für 2010 eine schwere Davis-Cup-Auslosung erwischt. Das DTB-Team muss in der ersten Runde vom 5. bis 7. März in Frankreich antreten.

Es würde im Viertelfinale entweder zum dritten Mal in Folge auf Spanien oder die Schweiz treffen. Dies ergab die Auslosung am Mittwoch in Genf.

"Das ist ein hartes Los", sagte Teamchef Patrik Kühnen. "Aber nicht zuletzt in Spanien haben wir gezeigt, dass wir mit den besten Nationen mithalten können." In diesem Jahr war das DTB-Team im Viertelfinale mit 2:3 an Cup-Verteidiger Spanien gescheitert. "Die Resonanz auf unseren Auftritt in Marbella war von allen Seiten sehr positiv, und ich hoffe, dass uns diese Stimmung im kommenden Jahr zusätzlichen Rückwind gibt. Auf jeden Fall fahren wir nach Frankreich, um zu gewinnen", fügte Kühnen hinzu.

In bisher sieben Begegnungen verbuchten deutsche Teams nur zwei Erfolge. Beim bisher letzten Vergleich gab es 2006 im westfälischen Halle eine 2:3-Heimniederlage in der ersten Runde. Mit dem Weltranglisten-Siebten Jo-Wilfried Tsonga und dem zehntplatzierten Gilles Simon stehen zwei Franzosen in den Top Ten der Weltrangliste, Gael Monfils folgt auf Platz 13. Tsonga, Monfils, Jeremy Chardy und Doppel-Spezialist Michael Llodra hatten am Wochenende im Relegationsspiel für ein 4:1 in den Niederlanden gesorgt.

Der dreimalige Gewinner Spanien startet nach dem Finale gegen Tschechien mit einer Top-Begegnung ins neue Jahr. Beim Heimspiel gegen die Schweiz könnte es zum Duell zwischen Rafael Nadal und Roger Federer kommen. Federer werde allerdings erst einige Wochen vorher über seine Teilnahme entscheiden, sagte der Schweizer Davis-Cup-Kapitän Severin Lüthi. Spannung verspricht auch die Begegnung zwischen Serbien mit Novak Djokovic und den USA um Andy Roddick.

dpa

Kommentare