Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Surf-Weltmeister Irons: Drogen im Körper

Andy Irons war am 3. November 2010 tot in einem Hotelzimmer in Dallas aufgefunden worden.

Der dreimalige Surf-Weltmeister Andy Irons ist an einem Herzinfarkt infolge einer verstopften Halsschlagader gestorben. In seinem Körper sind außerdem einige auffällige Substanzen gefunden worden.

Das ergab die Autopsie, deren Ergebnis die Familie des Toten mit sechsmonatiger Verspätung nun doch noch zur Veröffentlichung freigab. Der zuständige Gerichtsmediziner hatte im Körper von Irons außerdem Spuren von Psychopharmaka, Methadon, Kokain und Designerdrogen gefunden. Die Familie gab an, Irons habe an Angstzuständen und Schlaflosigkeit gelitten und deshalb vom Arzt die entsprechenden Medikamente bekommen.

Koks & Co. - die gefallenen Helden des Fußballs

Bilder

Irons war am 3. November 2010 tot in einem Hotelzimmer in Dallas aufgefunden worden. Der 32-jährige Amerikaner litt zu dem Zeitpunkt am Denguefieber, einer Virusinfektion, die durch einen Mückenstich übertragen wird und vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten auftritt. Irons hinterließ seine damals hochschwangere Ehefrau Lyndie Dupuis, die im Dezember Sohn Andrew Axel zur Welt brachte.

Der Weltmeister von 2002, 2003 und 2004 hatte am Wochenende vor seinem Tod aus gesundheitlichen Gründen seine Teilnahme an einem Wettkampf in Puerto Rico abgesagt und sich auf den Heimweg nach Kauai/Hawaii gemacht. Beim Zwischenstopp in Dallas fühlte sich der für seine exzessive Lebensweise bekannte Irons dann so schlecht, dass er auf den Anschlussflug verzichtete und stattdessen im Flughafen-Hotel eincheckte. Dort fand ihn das Personal tags darauf leblos im Bett. Der sofort herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod feststellen.

sid

Kommentare